Seite erstellt am 18.08.1998
 Seite aktualisiert am 04.08.2010

Umweltpsychologie > Nachrichten zum Fachbereich Umweltpsychologie

Nachrichten zu Aktivitäten des Fachbereiches Umweltpsychologie

in den Jahren 2006   2005   2004   2003   2002   2001   2000   1999   1998

04.08.2010 - Pressebeitrag zu Natur und Lebensqualität

In der neuen Ausgabe der Fernsehzeitschrift "HörZu" Nr. 31 vom 30.7.2010 stützt sich der Titelbeitrag "Warum uns die Natur glücklich macht - So verzaubern uns Berge und Meer" (reich bebildert, S. 6-9) auf mehrere Fachbeiträge aus der Umweltpsychologie, darunter aus unserer Sektion von Rudolf Günther.
Der Artikel kann auch elektronisch gelesen werden auf der HörZu-Verlagsseite.

17.07.2010 - Themenschwerpunkt Klimawandel

"Herausforderung Klimawandel - Potenziale und Grenzen von Gesundheitsvorsorge und Anpassung jenseits physikalisch orientierter Klimaforschung" ist das Schwerpunktthema des Heftes 2/2010 von "Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis (VPP)" des DGVT- Verlages mit 8 Einzelbeiträgen (zusammen ca. 100 Seiten; Gesamtheft 15 EUR). Für die Arbeitsschwerpunkte unseres BDP- Fachbereichs von besonderem Interesse ist ein Beitrag von Dr.Heike Köckler am Center for Environmental Systems Research der Universität Kassel, in dem sie einen wirklich guten Überblick über Grünflächen als Potenzial für Gesundheit, zur Anpassung an Klimawandel und als Instrument der Stadtplanung gibt (S.363-375).

17.06.2010 - Stellenausschreibung Nachhaltigkeit

Am Lehrstuhl für Landschaftsökologie der Hochschule Vechta ist eine Projektstelle mit fachlichem Schwerpunkt Umweltpsychologie / Statistik zu besetzen, Projektlaufzeit 3 Jahre, Bewerbungen bis 01.08.2010 (Projekt "Vertrauen und Nachhaltigkeit bei Umgang und Nutzung virtuellen Trinkwassers"). Näheres zur Ausschreibung.

18.05.2010 - (mit Fachbereich Gesundheitspsychologie) - Aktuelles zur Handystrahlung

Keine entscheidende Klärung zu möglichen Gesundheitsrisiken erbringt die bislang größte Fall-Kontrollstudie zur Handystrahlung, die soeben von der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf veröffentlicht wurde. Sie stützt sich weitgehend auf Interviews von 2708 Menschen mit Gliomen sowie 2409 Menschen mit Meningiom, den häufigsten Gehirntumoren. Zudem wurden 7658 Kontrollpersonen in 13 Ländern befragt. Dabei wurde zwar kein erhöhtes Krebsrisiko für Durchschnittsnutzer gezeigt, es sei jedoch nicht auszuschließen, dass extrem langes Telefonieren mit mobilen Telefonen das Tumorrisiko fördere. Abstract der Studie "The INTERPHONE Study Group: Brain tumour risk in relation to mobile telephone use: results of the INTERPHONE international case–control study" im Int. J. Epidemiol.

Aufsehen hat eine weitere Studie (Journal of Alzheimer's Disease 19, 2009) hervorgerufen, wonach Handystrahlen in einem US-Labor bei Mäusen Alzheimer verhindert haben - und bei bereits erkrankten Tieren das Hirnleiden gelindert. Bei gesunden Mäusen verbesserte die Strahlung zudem das Erinnerungsvermögen.

21.03.2010 - Angebot für Lehrauftrag Umweltpsychologie

Aus der DGPS- Fachgruppe Umweltpsychologie erreicht uns die Mitteilung: Das Institut für Umweltwissenschaften an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, sucht für ein Seminar zum Thema „Umweltpsychologie“ im Sommersemester 2010 eine/n Lehrbeauftragte/n. Weitere Informationen bei Prof. Dr. Ralf Schulz (R.Schulz@uni-landau.de).

18.03.2010 - Interview zu "Frühling" in Deutschlandradio Kultur

"Wie steigende Temperaturen die Alltagskultur verändern: Gespräch mit Rudolf Günther, Leiter des Fachbereichs Umweltpsychologie im Berufsverband deutscher Psychologinnen und Psychologen".
So wurde in der Programmankündigung von Deutschlandradio Kultur für den 18.03.2010 auf ein recht ausführliches Interview hingewiesen, in dem wesentliche psychologische Perspektiven dargestellt werden konnten. Das Interview kann angehört, als Text- Transkription oder als Streaming downgeloaded werden (knapp 8 min, 3,7 mb) von unter 14.(Wie steigende Temperaturen die Alltagskultur verändern)

06.02.2010 (mit Fachkreis Gerontopsychologie) Gerontopsychologische Anregungen von Klaus Dörner

Der emeritierte Sozialpsychiater Klaus Dörner berichtet in seinem neueren Buch "Leben und sterben, wo ich hingehöre. Dritter Sozialraum und neues Hilfesystem" (Paranus Verlag Neumünster 2007, 220 Seiten. ISBN 978-3-926200-91-4. 19,00 EUR) über eine Vielzahl ambulanter Pflegemodelle, die dem Ziel einer gemeindeorientierten, lebensfeld- und damit "heimat"nahen Lebensperspektive für Menschen im hohen Alter oder mit Behinderung verpflichtet sind. Das Buch steht - bereits nach seiner theoretischen Verankerung etwa im ökopsychologischen Setting- Konzept - umweltpsychologischen Ansätzen nahe und gibt viele wertvolle Anregungen auch für alle praxisorientierten Gerontopsycholog/innen. Weitere Informationen - der 77jährige Klaus Dörner ist auch persönlich ein Modell für "aktives Altern".

27.01.2010 - Spuren: Eine Erinnerung auch an Heiner Erke

An die Generation 40+ oder so wendet sich Heiko Ernst - Diplompsychologe, Chefredakteur von "Psychologie heute" und Verfasser vieler lesenswerter Bücher - in einem neuen Band (Heiko Ernst: Weitergeben! Anstiftung zum kreativen Leben. Hoffmann und Campe 2008, geb. 19,95) mit den Fragen "Welche Spuren will ich hinterlassen? Was ist der Sinn meines Lebens? Wie ist es mit der Zukunnft der Nachgeborenen? Wie soll man sich an mich erinnern?"
Zur Einführung eines Kapitels "Über die Einführung in die Unsternlichkeit" (S.137 f.) stellt der Autor eine für viele aller Fachkolleg/innen (durchaus nicht nur aus dem Akademia- Ghetto) durchaus realistische Frage: "Welche Spuren hinterlassen Psychologen ...?" Er verweist dabei auf eine ungewöhnliche Antwort, die uns das Lebenswerk eines Kollegen bietet, der mit unserem Fachgebiet der Umweltpsychologie über Jahrzehnte auf das engste sehr freundschaftlich verbunden war, nämlich die Spuren, die das Werk des Braunschweiger Psychologen Prof. Dr. Heiner Erke hinterlassen hat, der am 17.2.2007 nach schwerer Krankheit verstorben ist. Wir erinnern gern wieder an Heiner Erke, der durch Wolfgang Metzger in Münster die gestaltpsychologische Prägung seines Denkens bekam "in der Tradition dieser genuin deutschen Psychologenschule" (Ernst, a.a.O., S.138), mit dem schönen Zitat aus dem Nachruf von Prof. Werner Deutsch (nachzulesen.in unserer Erinnerung an Heiner Erke).

17.01.2010 - Neuerscheinung zum Gleichgewichtssin

Neu erschienen ist: RAINER SCHÖNHAMMER (HG.) Körper, Dinge und Bewegung. Der Gleichgewichtssinn in materieller Kultur und Ästhetik. facultas.wuv 2009. 285 Seiten, broschiert. ISBN 978-3-7089-0460-3 - EUR 24,90 (D), EUR 25,60 (A), sFr 44.-

Der Band fasziniert durch das vielfältige Spektrum der Einzel- Fachwissenschaften, die den gemeinsamen Gegenstand der Gleichgewichtserfahrung aus unterschiedlichsten Perpektiven erhellen (neben der Psychologie Architektur und Design, Medizin, Sportwissenschaft, Kunst- und Kulturwissenschaft u.a.); die Vielzahl der beschriebenen Alltagsprodukte und alltäglichen Lebensausschnitte, deren Gestaltungsideen sich auf die Sinneserfahrung des Gleichgewichts und seiner Labilität oder Bedrohung - als Balance, Schweben und Fliegen über Schwindel bis hin zu traumatischen Fallens-Ängsten - ist nicht zuletzt auch eine Fundgrube für die angewandte Gesundheits-, Umwelt- oder Gerontopsychologie.Der Band ist das Errgebnis einer Fachtagung der Gesellschaft für Kulturpsychologie an der Hochschule für Kunst und Design in Halle (vgl. Mitt. 14.09.2007 hier auf der Internetseite). Nähere Informationen unter http://facultas.wuv.at oder in unserer Rezension Gleichgewichtssinn.

10.01.2010 - Beitrag zur FLL-Tagung Innenraumbegrünung

Soeben ist in Report Psychologie 1/2010 (S. 4/5) unter dem Titel "Innenraumbegrünung - ein interdisizpliäres und zukunftsweisendes Thema auch für Psychologen" ein Beitrag von Dr.Rudolf Günther und Christian Schulze-Ardey (Geschäftsführer der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau FLL) erschienen. Es wird berichtet über die FLL- Fachtagung zur „Innenraumbegrünung" am 25. und 26.11.2009 im Gartenbauzentrum Essen..Die Gesundheits- und Umweltpsychologinnen im BDP kooperieren mit der FLL seit mehreren Jahren und beteiligten sich aktiv auch wieder an der dortigen Tagung.

09.09.2009 - Zwei Vorträge bei Fachtagung des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten

Der Fachbereich Umweltpsychologie ist an der diesjähirgen Landesfachtagung des BDLA Baden-Württemberg am 8. und 9. 10.2009 in Bad Urach mit zwei Vorträgen vertreten: Iin seinem Beitrag zu "Sick City Syndrom - gibt es das?" versucht Dr.Rudolf Günther (Univers. Tübingen) eine Antwort aufgrund von Erkenntnissen über Mensch- Umwelt- Wechselwirkungen, unter der Frage "Wohin?" setzt sich Dipl.Psych. Hubert Schübel (Consultoria Beratungsteam, Stuttgart) mit der Zielfindung bei prozeßhaften Planungen auseinander. Weitere Informationen unter Bund Deutscher Landschaftsarchitekten BW

31.08.2009 - Psychologische Beiträge zur Umweltschonung

Die Taskforce der American Psychological Association (APA) "Psychology and Global Climate Change" hat in einem Report derzeit verfügbare psychologische Erkenntnise zusammengestellt.

Hingewiesen wird außerdem auf den Kongress "2009 European Energy-Efficiency and Behaviour" mit weiteren Informationen zum Programm.(vorausg. Hinweise: Prof.Dr.Kaminski)

31.08.2009 - (mit Fachbereich Gesundheitspsychologie) - Erholungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen

Hingewiesen wird auf ein interdisziplinäres Lehrbuch vor allem für Studierende der Gesundheitswissenschaften, das in breitem Umfang auch Facherkenntnisse der Psychologie berücksichtigt:

Smith, R. W., Austin, D. R., Kennedy, D. W., Lee, Y., & Hutchison, P. (2005). Inclusive and special recreation: Opportunities for persons with disabilities (5th Ed.). St. Louis, MO: McGraw-Hill.

Das Buch verweist in den meisten Kapiteln auch auf psychologische Fachpublikationen - ganz vorrangig dominierend in Kap.2 zu Theorien und Konzepten. Für Interessierte an der Inklusionsthematik ist ua das 4.Kapitel über Partizipationsbarrieren für Menschen mit Behinderungen besonders wichtig. Mehrere Themenschwerpunkte - etwa zur Spiel-, Sport- und Freiflächengestaltung sind unmittelbar auch für Fragen der schulischen Inklusion relevant.

25.08.2009 - Ohne Orientierung im Kreis laufen?

Weit verbreitet ist die Meinung, daß Menschen bei Fortbewegung in unbekanntem Gelände die Orientierung verlieren und im Kreis gehen. Systematischere Forschungen dazu gibt es aber kaum. Mit dieser Frage beschäftigt sich jetzt eine experimentelle Studie ("Walking straight into circles", Souman,JL, Frissen,I, Sreenivasa, MN, Ernst, MO, Current Biology, 2009, aktuelles Heft). Die Untersuchungen, die hierzu - in einem Forstgebiet (Rheinland-Pfalz) und in der nördlichen Sahara mit GPS-Registrierung - durchgeführt wurden, belegen tatsächlich die massiven Richtungswechsel bei fehlenden externen Orientierungsgebern. Die Studie verweist ausführlich auch auf psychologische Forschungsansätze u.a. bei blinden Fußgängern oder ein bereits 1930 von Lund (in J.am.Ps.) durchgeführtes Experiment zu individuell stabilen Links- Rechts- Abweichungen (Lateraldominanz). Kurzfassung der Studie des Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik hier

25.08.2009 - Doktorandenstelle für Umweltpsychologie/-soziologie

Beim Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei im Forschungsverbund
Berlin ist eine Doktorandenstelle für Umweltpsychologie/-soziologie zu besetzen.
Wir geben diesen Hinweis der Fachgruppe Umweltpsychologie der DGPs weiter. Nähere Informationen innerhalb des Projekts zum nachhaltigen Fischereimanagement. Link

25.08.2009 - Auswirkungen von Straßen auf Tierpopulationen

Während die Auswirkungen von Verkehrsräumen auf den Menschen auch von Psycvhologen intensiv erforscht werden, fehlen aus unserer Fachdisziplin entsprechende tierpsychologische Studien fast völlständig. Eine zusammenfassenden Auswertung der empirischen Befundlage zu "Effects of Roads and Traffic on Wildlife Populations" (Lenore Fahrig und Trina Rytwinski, in der aktuellen Ausgabe der kanadischen Zeitschrift Ecology and Society 14, 2999) stützt sich auf 79 Studien, die Ergebnisse zu 131 Species enthalten. Danach werden bei vier Gruppen von Tierarten negative, bei immerhin zwei Gruppen aber auch positive Wirkungen des ökologischen Areals "Verkehrsraum" festgestellt, aber auch weitere erforschenswürdige Verhaltensanpassungen (z.B. daß Frösche bei Verkehrslärm in höherer Tonlage quaken, also Adaptationen an einem genetisch festgelegten Verhaltensmuster zu beobachten sind, Studie von Parris / Velik-Lord North a.a.O.). Leider fehlen - wie zu erwarten - Verweise auf psychologische Beiträge. Originalarbeiten hier.

29.07.2009 - Innovation zu Energieeinsparung und Gesundheit

CO2-Ampeln gegen dicke Luft in Seminarräumen, die mit orangefarbenem und rotem Licht frühzeitig signalisieren, dass der Sauerstoff verbraucht ist und gelüftet werden muss, werden derzeit von dem Umweltwissenschaftler Simon Burandt der Universität Lüneburg mit Test-Installation in mehreren Seminarräumen evaluiert. Die Warngeräte kosten rund 150 Euro pro Stück und messen den CO2-Gehalt der Luft mit einem Infrarot-Sensor. Mehr ...

Der Fachbereich Umweltpsychologie des BDP hat den Entwicklern zu diesen Arbeiten mehrere fachliche Anregungen gegeben. So wird darauf hingewiesen, daß - neben dem vorrangigen Ziel der Einsparung von Energie und zugleich von (erwarteten) 10 bis 15 Prozent der Heizkosten - ein weiteres, sehr breites Anwendungsfeld besonders in Schulräumen gesehen werden kann, weil Alltagsbeschwerden bei Schülern und Lehrern wie Kopfschmerzen Beklemmungsgefühle oder Schwindel, die häufiger bei alttagstypisch erhöhten CO2- Konzentrationen auftreten, von den Betroffenen oft - und irrtümlich - auf umwelttoxische Ursachen zurückgeführt werden. Hintergrund dafür ist die ausgeprägte sensorische Adaptation des olfaktorischen Systems bei Veränderungen der Atemluft, die durch umweltpsychologische und -medizinische Studien belegt ist. Leistungsbeeinträchtigungen sind andererseits bei diesen geringeren CO2- Konzentrationen aber nicht gesichert. Weitere einschlägige Forschungen zu den untersuchten Zusammenhängen finden sich in einem umweltpsychologischen Gutachten für das TAB- Bundestagsprojekt "Umwelt und Gesundheit".

04.06.2009 - Fachbereiche Umwelt- und Gesundheitspsychologie - Neue Studien zu kritischen Umweltfaktoren in Gesundheitseinrichtungen

Wir verweisen auf mehrere neue Studien von bzw. mit Roger Ulrich, Verhaltenswissenschaftler und Sozialgeograph, als (Ko-)Autor:

- Medizinisch bedeutsame Auswirkungen der Gestaltung von Krankenhäusern, zum Stand der Forschung (Roger Ulrich 2008) Quelle

- Lärmbedingte Gesundheitsfolgen bei Koronarpatienten in Intensiv- Betreuungseinheiten (Roger Ulrich mit Inger Hagemann u.a. 2008), abstr

- Gesundheitsförderliche Auswirkungen von Wandbildern auf Kinder in Krankenzimmern von pädiatrischen Einrichtungen. Bisher durchgeführte Studien befassen sich ausschließlich mit gesundheitsförderlichen Wirkungen bei erwachsenen Patient/innen. Die Studie belegt auch für Kinder eine klare Präferenz von Naturdarstellungen, vermag aber - wohl auch infolge methodischer Schwächen der Studie - gesundheitlich relevante Auswirkungen nicht nachzuweisen (Eisen SL, Ulrich RS u.a. 2008), abstr

21.4.2009 - Fachbereich Umweltpsychologie - Homepage der Zeitschrift Umweltpsychologie

Die Zeitschrift "Umweltpsychologie" weist in einer Rundmail an die Fachgruppen Umwelt- und Sozialpsychologie der DGPs darauf hin, daß sie ihre Homepage unter http://www.umps.de neu gestaltet hat, mit Informationen über die Zeitschrift und weiteren Serviceleistungen, z.B. der Möglichkeit, einzelne Beiträge herunterzuladen, etwa Ergebnisse einer recht aktuellen Umweltpsychologen- Befragung.
Ferner findet sich dort aktuell der Call for Papers zum Konzept „Nachhaltiger Konsum".

10.03.2009 - Fachbereich Umweltpsychologie - FLL-Fachtagung "Innenraumbegrünung"

Am 25./26. März findet in Essen, Gartenbauzentrum (in unmittelbarer Nähe zum GRUGA-Park und zur Messe) die diesjährige Fachtagung "Innenraumbegrünung" der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) statt, wieder - wie schon in Vorjahren - auch mit einem unweltpsychologischen Beitrag aus unserem Fachbereich.
Aus dem breit gefächerten Themenspektrum: Innenraumbegrünung
- im Spannungsfeld mit dem Gebäudemanagement,
- Keim- und Bakterienbelastung, - Staubbelastungen im Freizeitumfeld,
- Wohlbefinden im Spiegel neuer Forschungsstudien u.v.m.
Weitere Programmhinweise.

13.02.2009 Neuerscheinung zu Schulen der Zukunft

Archtekturpsychologische Neuerscheinung: In Fortführung eines bereits 2006 in jetzt 3. Auflage publizierten Monographie "Schulen der Zukunft" von R. Walden und S.Borrelbach (Heidelberg: Asanger) ist soeben erschienen: Rotraut Walden (Ed.): Schools for the Future. Design Proposals from Architectural Psychology (Göttingen: Hogrefe 2009). Der Band gibt einen wertvollen Überblick (mit 23 Modellschul- Beschreibungen aus 11 Ländern) zur internationalen Schulbau- Entwicklung, die sich aus pädagogisch- psychologischen Zielsetzungen der Förderung von Selbstlernen, Interdisziplinarität und sozialen Interaktionsprozessen unter voller Nutzung auch von IT-Ressourcen ableiten.
In den World Architecture News findet sich zu dem Buch mit sehr positiver Bewertung der Hinweis: "Applies the criteria of functional, social-physical, organizational and economical aspects to various parts of a school complex. Suitable for educators, architects and policy makers involved in the planning and running of educational facilities.." (weitere Hinweise zum Buch)

12.11.2008 Verkehrssicherheitspreis 2008 an Prof. Ingo Pfafferott

Der Joseph-Ströbl-Förderpreis, der jährlich für bemerkenswerte Leistungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit vergeben wird, ging in diesem Jahr an unseren Fachkollegen Professor Dr. Ingo Pfafferott (und an zwei weitere Persönlichkeiten). Ingo Pfafferott war über Jahrzehnte in der Bundesanstalt für Straßenwesen zuständig für Verkehrspsychologie und Sicherheitskommunikation, er war Mitglied der Redaktion der Fachzeitschrift "Sicher unterwegs" und seit 2003 Chefredakteur der "Zeitschrift für Verkehrssicherheit". Dabei "engagierte er sich unermüdlich mit unzähligen Fachbeiträgen für die Verkehrssicherheitsarbeit", wie der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann in seiner Laudation formulierte.
Aus Sicht unserer Sektion ist besonders hervorzuheben, daß Ingo Pfafferott in vielen Forschungsarbeiten und Publikationen gerade auch umweltpsychologische Perspektiven konzeptionell verfolgte: Verkehrsgegebenheiten im Lebensumfeld von Kindern und Jugendlichen haben - weit über den engeren Ansatz der Verkehrssicherheitsforschung hinaus - einen grundlegenden Einfluß auf die Gesamtentwicklung von Kindern. Damit prägte er - beispielsweise - maßgeblich die Architektur des bundesweit und international für lange Zeit beispielgebenden Programms "Kind und Verkehr", das unter Koordination des Deutschen Verkehrssicherheitsrates von nahezu allen Verbänden der Verkehrssicherheit in Deutschland über Jahrzehnte umgesetzt wurde. Wir gratulieren herzlich!

12.11.2008 Sektionsarbeit findet zunehmend bdp-externe Beachtung

Umweltpsychologische Beiträge zur Energieeinsparung: Das fachlich-konzeptionell wohl am konsequentesten auf psychologischen Erkenntnissen aufbauenden Programm zum Klimaschutz ist die Aktion "Nordlicht", sie wird am Institut für Psychologie der Universität Kiel von Priv.-Doz. Dr. Friedemann Prose im Rahmen des Projekts Klimaschutz koordiniert.
Eine - nach wie vor sehr lesenswerte - Veröffentlichung Prose,F., Hübner,G. & Kupfer, D. (1994): Soziales Marketing für den Klimaschutz.- Zur Strategie der Veränderung von Umweltverhalten.
(ursprünglich erschienen in: Timp, D.W. & Günther, R. (Hrsg.) Umweltpsychologische Berichte aus Forschung und Praxis 2/94, BDP Bundesausschuß Umweltpsychologie, 1994, 65-75)
ist jetzt im Internet abgedruckt unter http://www.nordlicht.uni-kiel.de/bdp.htm zusammen mit vielen weiteren fachlichen Materialien zur Förderung des Klimaschutzes. (Inhaltsübersicht zu den 3 Heften der "Umweltpsychologische Mitteilungen (UPM)" und Bezugsmöglichkeit findet sich hier).

Ökologisch-psychologische Grundlagen der Verkehrssicherheit: Kürzlich (14.06.2008 s.unten auf dieser Seite) hatten wir darauf aufmerksam gemacht, daß die vor 70 Jahren von James J. Gibson und L.E. Crooks publizierte Grundlagenarbeit zur Verkehrssicherheit seit Mitte der 90er Jahre in verschiedenen Fachdisziplinen mit einer geradezu explosionsartigen Zunahme zitiert wird. Unser Hinweis ist jetzt kürzlich auch in der Zeitschrift für Verkehrssicherheit (Heft 4, 2008, S. 202) erschienen.

02.09.09 - FLL-Workshop „Gesundheit durch Grün“

Am Dienstag, 21.10.2008 findet in Heuchelheim/Gießen dieser von der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) initiierte Workshop statt. Der BDP - vertreten durch unsere Sektion - wird voraussichtlich am Aufbau eines interdisziplinären Fachnetzwerkes zum Themenfeld „Gesundheit durch Grün“ mitwirken und einschlägige Facherkenntnisse der Psychologie sowie Verfahrensvorschläge zum Netzwerkaufbau dort einbringen. Näheres zum Workshop.

01.09.08 - "Freizeitverhalten und Tourismus in Natur und Landschaft" als Themenschwerpunkt der Zeitschrift Umweltpsychologie

Der GUS-Fachbereich verweist auf den Aufruf der DGP-Fachgruppe Umweltpsychologie
zu Themenbeiträgen "Freizeitverhalten und Tourismus in Natur und Landschaft" für die
Zeitschrift Umweltpsychologie Heft 2/2009. Annahmeschluss für Beiträge ist der 31. Januar 2009
Genauere Angaben zum Schwerpunkt im Internet oder bei den betreuenden Schweizer Gastherausgeberinnen des Schwerpunktes Nicole Bauer, E-Mail: nicole.bauer@wsl.ch und Barbara Degenhardt E-Mail: barabara.degenhardt@wsl.ch.

18.07.2008 - Konferenz zu Erholung und Gesundheit in Landschaft und Wald

Vom 1. bis 3. April 2009 findet an der Eidg. Forschungsanstalt WSL in Birmensdorf/Zürich eine Internationale Konferenz "Erholung und Gesundheit in Landschaft und Wald" statt (derzeit Call for Papers; Näheres unter www.wsl.ch/landscapeandhealth).
(Mitt. aus der DGPs; weitere Informationen bei der Fachbereichsleitung)

14.06.2008 Innovative Praxisfelder: Ökopsychologische Studie nach 70 Jahren wieder hoch aktuell

Geradezu explosionsartig zugenommen hat seit Mitte der 90er Jahre die Zitierhäufigkeit einer 1938 - also vor jetzt 70 Jahren - publizierten theoretischen Arbeit zur Verkehrssicherheit: Die Feststellung bezieht sich auf:

  • Gibson, J.J., Crooks, L.E.: A theoretical field analysis of automobile-driving. Am.J.Psychol. 51, 1938, 453-471

Die Arbeit wurde noch vor den ersten Ausformulierungen der bis heute zentralen Ansätze von J.J. Gibson auf Grundlage des Lebensfeldkonzeptes von Lewin erstellt und hat strategische Grundannahmen über Möglichkeiten der Unfallprävention diskutiert. Während die Arbeit vor 1995 fast nur noch durch Spezialisten der Unfallprävention zitiert wurde (im Durchschnitt in einer Publikation jährlich), wird die Arbeit in mehr als 100 seit dem Jahr 2000 erschienenen Publikationen zitiert, zwischen 2003 und 2007 etwa 16mal p.a.

Die erneute, hohe Aktualität der Studie erklärt sich vor dem Hintergrund den immer umfassenderen technischen Möglichkeiten zur Steuerung von dynamischen Systemen (und eben auch des Verkehrsabläufe) - und verweist damit auf stark expandierende innovative Praxisfelder auch für Psycholog/innen - und zwar keineswegs nur im Bereich der Verkehrssicherheit, sondern beispielsweise auch der Gerontotechnik oder der Gesundheitsprävention.

15.05.2008 - Fachbereich Umweltpsychologie - Psychische Wirkungen von Pflanzen im Weltraum

Umweltpsycholog/innen befassen sich schon seit langem mit den extremen Umgebungsbedingungen im Weltraum, andererseits auch - wie unser Fachbereich seit mehreren Jahren - mit psychischen Wirkungen von Begrünung auf den Menschen. Einzigartig ist aber wohl, daß in einem multinationalen NASA- geförderten Projekt (insbesondere in Kooperation mit Rußland), das sich mit Gartenbau im Weltraum befaßt, nach einem Psychologen (stud.grad.) gesucht wird, um die "non-nutritional benefits to growing and tending plants in extreme environments (e.g., space)" näher zu untersuchen (erreichbarerr Qualifikationsabschluß als space-psychologist and/or an environmental psychologist).
Nähere Informationen: http://www.sdl.usu.edu/programs/lada/space-gardening
(Hinw. Prof. Kaminski, Universität Tübingen)

27.2.08 - Pressemitteilung

Zu dem Thema "Wie wirkt der Frühling?" nimmt am 27.2.08 in der Südwestpresse als "Umweltpsychologe im Berufsverband deutscher Psychologen" Rudolf Günther in einem kurzen Interview Stellung und verweist u.a. auf Kranke und Ältere, für die diese Jahreszeit besonders positive Wirkungen aufweist. Text des Interviews

09.02.2008 Neuerscheinung: Studie zur Architektur von Pflegeheimen für Demenzerkrankte

Diese architekturwissenschaftliche Dissertation von Dr.-Ing. Gesine Marquardt (ein Projekt der Robert- Bosch- Stiftung) berücksichtigt in breitem Umfang auch archtektur- und ökopsychologische Ansätze. Informationen in Kurzfassung (TU Dresden oder in der Ärztlichen Praxis), auch als PDF-Download der Dissertation, 161 S., 2007 (Hinw.v. D.Timp)

07.02.2008 Fachbereich Umweltpsychologie - Aktuelles

Weg von der Natur als Erholungsfaktor - "Ins Grüne fahren" verliert nach Ergebnissen einer neuen Mehr- Länder- Studie (Oliver Pergrams von der Universität von Illinois und seine Kollegin Patricia Zaradic vom Environmental Leadership Program) erheblich an Bedeutung. "Videophilie" wird von den Autoren als Hauptursache für diese fundamentale Verlagerung angesehen. Die Arbeit wird demnächst in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften veröffentlicht.

Einige weitere Informationsmöglichkeiten: Über die Geschichte der amerikanischen Nationalparks berichtet soeben Stefan Schomann in einer Reportage "Das kostbarste Erbe Amerikas" (Sonntag Aktuell 02.03.2008)
Umfangreiche Informationen über die Naturparks in Deutschland und in Österreich finden sich auf den Seiten der beiden Verbände, http://www.naturpark.de/ bzw. www.naturparke.at, zu den sehr vielfältigen Freilichtmuseen unter http://www.vl-freilichtmuseen.de/index2.html. Verwiesen sei auch auf den Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen, www.freizeitparks.de

Diskussionsforum: Lassen sich diese Ergebnisse auf Deutschland übertragen? Welche Schlußfolgerungen und ggf. auch Gegenstrategien lassen sich ableiten?

Ästhetische und naturnahe Ortsentwicklung durch stillgelegte Bahnhöfe - Ein Zeitungsbeitrag (Christoph Ströhle im Reutlinger Generalanzeiger am 6.2.08, "Wo die Bahn sich verabschiedet hat") beschreibt anschaulich die Bandbreite regional verwirklichter Nutzungsmöglichkeiten für stillgelegte Bahnhöfe.

"Ein Bahnhof kann ein Bahnhof sein, ein Spielwarenladen oder ein schmuckes Vereinsheim. Wo früher Pendler verkehrten, entsteht häufig Neues. Doch haben längst nicht alle Stationsgebäude, die die Bahn verkauft hat, eine neue Bestimmung gefunden. An manchem Kulturdenkmal nagt unerbittlich der Zahn der Zeit... "
Der gesamte, anschaulich durch Fotos unterlegte Bericht von Christoph Stöhle kann auch als pdf-Datei / Sonderseite heruntergeladen werden

14.9.07 - Tagung "Psychologie von materieller Kultur und Design"

Die Tagung der Gesellschaft für Kulturpsychologie 25.-28. Oktober 2007 an der Hochschule für Kunst und Design in Halle (Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein) wird dem Thema "Körper, Dinge und Bewegung - wie es dem Gleichgewichtssinn gefällt" gewidmet.

Weitere Informationen: www.burg-halle.de oder www.kulturpsychologie.de mit Download: Flyer zum Inhalt und Ablauf der Tagung (pdf, 37 KB).

26.07.2007 - Symposium zur Erinnerung an ökosystemisches Entwicklungsmodell von Urie Bronfenbrenner

Am 25. September 2005 war in New York Professor Urie Bronfenbrenner verstorben. Der Psychologe wurde mit einem ökosystemischen Ansatz zur menschlichen Entwicklung international und fächerübergreifend - nicht zuletzt auch in der Soziologie und Pädagogik - bekannt. 1986 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der TU Berlin verliehen.
Die European Society for Developmental Psychology führt im Rahmen ihres Kongresses 21 - 25 August 2007 (mit Vorab- Workshop 20./21.8.2007) in Jena ein Symposium "in Memoriam of Urie Bronfenbrenner“ unter Leitung von Richard Lerner (Medford, MA, USA) durch (weitere Informationen)

18.06.2007 (gemeinsam mit Fachbereich Schriftpsychologie)
Werk von Rudolf Arnheim

Rudolf Arnheim, geb. am 15. Juli 1904 in Berlin, ist am 9. Juni 2007 in Ann Arbor, Michigan im Alter von 102 Jahren gestorben.

Zu Leben und Werk des sicherlich bedeutendsten Kunstpsychologen des 20. Jahrhunderts (aus der Berliner Schule der Gestaltpsychologie, Promotion bei Max Wertheimer 1928) finden Sie hier weitere Informationen, ferner in Report Psychologie 7-8/2007, S.345-6.

Zusätzlich ist für unsere Sektion - und auch für den gesamten Berufsverband Deutscher Psychologen, dessen Gründung maßgeblich auf Initiative der Schriftspsychologie zurückgeht - von besonderer Bedeutung, daß für Rudolf Arnheim die Graphologie zu den anwendungsbezogen wichtigsten Ausdrucksfeldern zählt, die mit einer sauberen experimentellen Methodik auf ihre Validität geprüft werden kann; darauf verweist er an vielen Stellen seiner bedeutenden Publikationen (schon seine Dissertation von 1928 befaßte sich mit experimentell fundierten Lösungsansätzen zu diesem Problem).

Merkwürdigerweise fehlt wohl bisher der Versuch, die hierzu vorliegenden, experimentell gestützen Untersuchungsverfahren und -ergebnisse aus dem Umfeld der Gestaltpsychologie zusammenzufassen, in ihrer Bedeutung für die graphologische Anwendung aufzubereiten und dadurch ein theoretisch wie methodisch erweitertes und heutigen Denktraditionen in der Psychologie viel besser entsprechendes Grundkorsett für diesen Verfahrensbereich zu schaffen.

7.06.2007 - Studien zu Lärm und Lärmwirkungen in Krankeneinrichtungen

Eine Übersicht über einschlägige Studien in angelsächsischen Fachzeitschriften zeigt, daß sich eine doch recht stattliche Zahl umwelt- und medizinisch-psychologischer Arbeiten mit dem Problöembereich von Lärm und Lärmwirkungen in Krankeneinrichtungen befaßt. Die Auswertung stützt sich auf eine breitere Analyse von Roger Ulrich, Xiaobo Quan, Craig Zimring u.a. (2004): The Role of the Physical Environment in the Hospital of the 21st Century

24.03.2007 - In Memoriam Heiner Erke

Nach schwerer Krankheit verstarb Prof. Dr. Heiner Erke am 17. Februar 2007 im Alter von 68 Jahren in München.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie. Aber auch wir Umweltpsychologen verlieren mit ihm einen überaus kreativen Kollegen, Freund und langjährigen Mitstreiter auch im BDP-Umweltpsychologen- Netzwerk, der sich unermüdlich und sehr erfolgreich für die Erweiterung und Anwendung des psychologischen Fachwissens einsetzte. Während der langjährigen Leitung seiner Abteilung am Institut für Psychologie der Technischen Universität Braunschweig fand die Angewandte Psychologie respektvolle Anerkennung in vielen anderen Fachdisziplinen und Organisationen deutschland- und europaweit, nicht zuletzt durch das von ihm unermüdlich geförderte (und geforderte) Engagement bei seinen Mitarbeiter/innen und Studenten.
Am 24.03.2007, 11.00 h, findet in der Aula der TU Braunschweig, Pockelsstr. 11, 38106 BS, eine Trauer-/Gedenkfeier für Heiner Erke statt.
Hier finden Sie einige weitere Informationen.

Seit 12.01.2007 - Faltblatt "Umweltpsychologie"

Der Fachbereich erneuert (und aktualisiert) sein Faltblatt "Umweltpsychologie" (3.Aufl.); auf dem Flyer findet sich ein Freifeld für Ihren persönlichen Stempel-Eindruck.

30.11. 2006 - Veranstaltung

Beim Seminar des Institut für Verkehr und Umwelt (IVU) für Bürgermeister und kommunalpolitische Entscheidungsträger "Mobilität und Umweltqualität" am 30.11. 2006 in Ludwigsburg war der Fachbereich aktiv vertreten. Rudolf Günther nahm mit seinem Vortrag aus umweltpsychologischer Sicht Stellung zu der Frage: "Können sich auch kleinere Städte und Gemeinden kinderfreundlich entwickeln?"

20.04.2006 - Netzwerk Innenraumbegrünungen

Ein Netzwerk für fachlich und beruflich an Arbeitsgebieten und Berufsfeldern zu Innenraumbegrünungen für Freizeit- und Arbeitswelten Interessierte ist in Kooperation mit der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL derzeit im Aufbau, das bisher knapp 50 Kontaktmeldungen umfaßt .
Alle Interessentiinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen, sich zu melden bei Dr.Rudolf Günther, Email: Dr.R.Guenther@t-online.de

21.03.2006 - Praxisseminar Innenraumbegrünung

Das Praxisseminar Innenraumbegrünung 2006 der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) am 21.-22.03.2006 in Essen findet mit aktiver Beteiligung der BDP- Fachgruppe Umweltpsychologie statt: Rudolf Günther und Detlef Timp stellen in einem Impulsreferat über "Auswirkungen von Innenraumbegrünung auf menschliches Verhalten" neuere konzeptionelle Ansätze aus psychologischer Sicht dar und leiten zur Schlussdiskussion des Seminars über.

12.12.2005 - Faltblatt "Umweltpsychologie"

Der Fachbereich hat sein Faltblatt "Umweltpsychologie" erneuert (2.Aufl., inzwischen vergriffen).

7.12. und 9.12.2005 Seminar "Mobilität, Sicherheit und Umwelt"

Seminare des Institut für Verkehr und Umwelt (IVU) für Bürgermeister und kommunalpolitische Entscheidungsträger "Mobilität, Sicherheit und Umwelt als Standortfaktor für Städte und Gemeinden" (Gemeinsame Veranstalter sind Wirtschaftsförderung der Region Stuttgart, IVU und unser BDP- Fachbereich Umweltpsychologie), am 7.12. und 9.12. 2005, Donaueschingen und Ludwigsburg,
mit Vorträgen von Rudolf Günther: (1) “Verbesserte Verkehrssicherheit und Kriminalprävention durch städtische Begrünung? Eine Interpretation neuer Forschungsergebnisse" (2) Gemeinsam mit Vertretern des AK Senioren der Aktion “Gib Acht" Baden-Württemberg: “Mobilität für ältere Verkehrsteilnehmer unter den Aspekten Sicherheit und Komfort"

Seit 1.12.2005 Portal für Onlinebefragungen

Neu aufgebaut wird bis gegen Ende des Jahres 2005 ein eigenes Portal für Onlinebefragungen und für weitere Onlinedienste der Sektion. Gegenwärtig ist eine Testseite zugänglich, die einige Online- Befragungsmöglichkeiten zu Themen aus der Umweltpsychologie veranschaulicht

25. und 26.11.2005

Beim Bundeskongreß der BDP- Bundesvereinigung Studierende
am 25. und 26.11.2005 in Münster berichtet Detlef Timp über Umweltpsychologie

25.11.2005

Der Fachbereich Umweltpsychologie unterstützt die Bemühungen zur Förderung des betrieblichen Nichtraucherschutzes. Zum Projekt 'Rauchfrei am Arbeitsplatz', das in den letzten Jahren von der Bundesvereinigung für Gesundheit umgesetzt wurde, lassen sich die Ergebnisse einer 2004 / 2005 durchgeführten Evaluationsstudie hier in der Kurzfassung oder der Langfassung als PDF-Dateien herunterladen.

14./15.10.2005

Beim Kongress Innenraumbegrünung der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL am 14.-15. Oktober 2005 im Rahmen der hortec in Karlsruhe werden Rudolf Günther und Detlef Timp im Einführungsvortrag "Bedeutung und Wirkung von Innenraumbegrünungen für Freizeit- und Arbeitswelten und Anforderungen aus der Sicht der Psychologie" darstellen.

10.09.2005

Der Flyer "Umweltpsychologie" ist neu erstellt; das bewährte Informationsblatt des früheren BDP-Bundesausschuß "Umweltpsychologie" wurde aktualisiert.

Seit 26.02.2004 Befragung zu Arbeitsschwerpunkten

Der Fachbereich befragt die Mitglieder zu ihren Arbeits- und Interessenschwerpunkten in der Umweltpsychologie. Der Fragebogen kann in doc- oder in pdf- Format heruntergeladen werden. Einen Überblick über die Arbeitsschwerpunkte gibt ein Diagramm.
Zum Überblick über Berufsfelder in der Umweltpsychologie.
Ein älteres umfangreiches Adressenverzeichnis von Umweltpsycholog/innen (Stand 2001) findet sich im geschützten Mitgliederbereich.

02.11.2001

Beim BDP-Kongress 2001 findet eine Fachbereichsversammlung mit der Wahl einer neuen Fachbereichsleitung statt.

Als Fachbereichsleitung sind für die nächsten 3 Jahre gewählt: Detlef W. Timp als Fachbereichsleiter, Dr. Rudolf Günther als stellvertretender Fachbereichsleiter. 

28.09.2001

Der Mitglieder-Rundbrief 2001 enthält Adress- und Tätigkeits-Informationen aus dem Kontaktadressenverzeichnis Umweltpsychologie, eine Liste der Veröffentlichungen in den „Umweltpsychologische Mitteilungen (UPM)“ des früheren Bundesausschusses Umweltpsychologie 1993 - 1996 und eine Einladung zur Fachbereichsversammlung am 02.11.2001 in Bonn.  

08.04.2000

Im geschützten Mitgliederbereich sind nun mitgliederbezogene Informationen der Fachbereichsleitung zugänglich.

08.10.1999

Beim BDP-Kongress 1999 veranstaltet die Fachbereichsleitung eine moderierte Gesprächsrunde “Gesundheitsverträgliche Umweltbedingungen”. Weiterhin findet eine Fachbereichsversammlung statt.

17.09.1999

Der Mitglieder-Rundbrief 1999 enthält einen Kurzbericht aus dem Fachbereich, ausführlichere Beiträge zum nationalen Aktionsprogramm "Umwelt und Gesundheit" mit entsprechenden Aktivitätsplanungen sowie eine Einladung zur Fachbereichsversammlung am 08.10.1999 in Berlin.  

17.10.1998

Mit der 1. Sektionstagung „Zentrale Gegenwartsfragen in Beiträgen der Gesundheits-, Umwelt- und Schriftpsychologie" am 16. - 17. 10. 1998 in Bonn und mit initiierenden Fachbereichsversammlungen der drei Fachbereiche etabliert sich die Sektion mit ihren Fachbereiche als Untergliederung im BDP.

Der Fachbereich Umweltpsychologie etabliert sich durch seine Fachbereichsversammmlung. Als Fachbereichsleitung werden für die nächsten 3 Jahre gewählt: Dr. Rudolf Günther als Fachbereichsleiter, Detlef W. Timp als stellvertretender Fachbereichsleiter und Thomas Schumacher als Beisitzer.