Seite erstellt am 18.08.1998
Seite aktualisiert am 10.11.2014

Aktuelles > Nachrichten zum Fachbereich Gesundheitspsychologie

Nachrichten zu Aktivitäten des Fachbereiches Gesundheitspsychologie

in den Jahren 2012   2011   2010   2009   2008   2007   2006   2005   2004   2003   2002   2001   2000   1999   1998

06.11.14 - mit Sektion - Petition Therapievielfalt für Deutschland

Wir unterstützen gern einen Aufruf unseres Kollene Heinrich Bertram/bdp-vpp, Sie auf eine Bundestagspetition zur Aufnahme der Humanistischen und der Systemischen Psychotherapie in das leistungsrechtliche System der Patientenversorgung hinzuweisen und um Ihre aktive Unterstützung zu bitten; die von mehreren Verbänden (AGHP, DVG und DDGAP) initiierte Petition wird in etwa drei Wochen online zu unterzeichnen sein. Hier finden Sie den Text der Petition und ihre Begründung.

06.11.14 - Fachinterview zur Bedeutung psychischer Erkrankungen

Für unseren Berufsverband hat Kollegin Julia Scharnhorst zur Bedeutung psychischer Erkrankungen kürzlich im Newsletter der Bundesvereinigung Praevention und Gesundheitsfoerderung e.V. vom 30. Oktober 2014 Stellung genommen. Das Interview hat den Titel 'Zwischen „Zivilisationskrankheit“ und „Modeerkrankung“ '.

06.11.14 - mit Sektion - Fachtagung zum gesetzlichen Opferschutz 14./15.11. in Potsdam

Eine Fachtagung zum gesetzlichen Opferschutz am 14./15.11. in Potsdam, die gemeinsam mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), dem Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), der Deutschen Psychologen Akademie (DPA) in Potsdam - mit dem Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz als Schirmherren - durchgeführt wird, stehen die Betreuungsmaßnahmen und die Unterstützungsketten nach traumatischen Ereignissen im Mittelpunkt (Mitt. DPA / Dr. Gerd Reimann)

26.06.2014 - Stellen Gesundheitspsychologie, eilt!

FernUniversität in Hagen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (2 Stellen) im Lehrgebiet Gesundheitspsychologie der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften. Bewerbungsschluss: 11.7.2014 (Mitt. DGPs)

03.06.2014 - FB Gesundheitsps - Treffen der Regionalgruppe Nord

Termin: 3. 6., 18 Uhr, in den Räumen von hanza resources, HH - Hammerbrookstr. Schwerpunkt: Zweck, Ziel und Maßnahmen der geplanten Tagung (Ansprechpartner; Julia Scharnhorst und Ute Zander)

28.03.2014 - FB Gesundheitsps - Grußwort des BDP zu 60 Jahren BVPG

Zur 60-jährigen Geschichte der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung richtet der Präsident des bdp, Prof. Dr. Michael Krämer, ein Grußwort des Berufsverbandes an den BV, der am 07. April 1954 auf Initiative des damaligen Bundesinnenministers Dr. Gerhard Schröder als „Bundesausschuss für gesundheitliche Volksbelehrung" gegründet wurde mit dem vorrangigen Zweck, „die Vertreter der verschiedensten, an der gesundheitlichen Volksbelehrung interessierten Organisationen an einen Tisch zu bringen, damit alle Wünsche und Bestrebungen auf einander abgestimmt und zu einem sinnvollen Zusammenwirken gebracht werden können" und kontinuierlich in Sinn dieser Ziele weiterhin aktiv ist. Aktiv mitgewirkt an der Vorbereitung hat dazu der Stellv. Vorsitzende des FB, Maximilian Rieländer.

23.09.2013 - Einladung zur Mitgliederversammlung des Fachbereichs Gesundheitspsychologie

Die Fachbereichsleitung lädt zur Mitgliederversammlung des Fachbereiches während des BDP-Kongresses am Donnerstag, den 21.11.2013, abends von 18.00 – 19.30 Uhr im Maritim ProArte Hotel Berlin, Friedrichstr. 151, 10117 ein.

Im Bericht der Fachbereichsleitung werden besonders dargestellt:

  • die Erneuerungen der Fortbildung „Psychologische Gesundheitsförderung BDP“
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement – betriebliche Gesundheitsförderung als Topthema für Psychologinnen und Psychologen im Feld der Gesundheit

Die Fachbereichsleitung wird neu gewählt.

21.08.2013 - Unterstützung für Studie zu kritischen Lebensereignissen

Als Grundlage ihrer Abschlussarbeit im Bereich Gesundheitspsychologie führt cand. psych. Ina Luitjens, Universität Oldenburg, eine Internetbefragung "Flexible Zielanpassung nach kritischen Lebensereignissen" durch und bittet um unsere Unterstützung. Nähere Informationen zur Studie über kritische Lebensereignisse. Hier geht es zur Internetbefragung (Mitt. über Heiner Hellmann, Vors BDP-LG Niedersachsen)

05.06.2013 - Neuerungen zur Fortbildung "Psychologische Gesundheitsförderung BDP"

Die Fortbildung "Psychologische Gesundheitsförderung BDP" (kurz: FPG) ist im Laufe der letzten Monate von der Fachbereichsleitung Gesundheitspsychologie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Psychologen Akademie (DPA) in einigen Aspekten erneuert worden.

Die erneuerte Darstellung befindet sich auf den Webseiten zur Fortbildung und im PDF-Text zur Fortbildung.

Folgende Erneuerungen sind vereinbart:

  • Die bisherige Bezeichnung der Fortbildung "Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention BDP" ist verkürzt zu "Psychologische Gesundheitsförderung BDP", auch weil Gesundheitsförderung aus psychologischer Sicht schon immer 'Prävention' beinhaltet.
  • Die bisherige Kurzbezeichnung der 9 Module von M1 - M9 ist geändert zu: A1 - A4 (Grundlagen-Mudule) und B1 - B3 (Anwendungsmodule) und C1 - C2 (Gesundheitsprojekt)
  • Für das Modul A1 "Gesundheitspsychologische Grundlagen" werden nur sehr wenig Fortbildungskurse angeboten; daher ist für eine Zertifizierung auch ein Selbststudium mit schriftlichem Leistungsnachweis.

  • Zum Selbststudium eignet sich das Buch: Knoll, Nina u.a. (2011): „Einführung in die Ge-sundheitspsychologie“, Stuttgart UTB.

  • Zum schriftlichen Leistungsnachweis sind aus einem Pool von 20 Fragen, die dem Buch entnommen sind, 10 selbst ausgewählte Fragen schriftlich zu beantworten.
  • Für das Modul C2 "Abschlussbericht zum selbst durchgeführten Gesundheitsprojekt" wurden die Bedingungen klarer dargestellt: ein Umfang von mindestens 10 Seiten, eine Gliederung des Berichts mit 1. Theoretische Begründung; 2. Planung: Setting, Themen, Didaktik; 3. Durchführung; 4. Evaluation
  • Wer sich für ein Zertifikat interessiert und seine gesammelten Nachweise für eine Zertifizierung prüfen lassen will, kann sich ein Antragsformular für die Zertifizierung hier herunterladen oder von der DPA zusenden lassen, dies Antragsformular ausfüllen, mit entsprechenden Anlagen versehen und prüfen lassen.
  • Für die fachliche Prüfung ist als wesentliche Neuerung ein Zertifizierungsausschuss 'Psychologische Gesundheitsförderung' (ZAPG) aus derzeit 4 Mitgliedern eingesetzt, die überwiegend im Berufsfeld der Gesundheitspsychologie tätig sind, das Fortbildungszertifikat selbst erworben haben, Mitglieder des Fachbereiches Gesundheitspsychologie in der Sektion GUS des BDP sind, vom Fachbereich Gesundheitspsychologie ausgesucht sind und vom Präsidium und Vorstand des BDP bestätigt sind.
  • Beratung in Fortbildungsangelegenheiten bieten als Mentoren des Fachbereiches Gesundheitspsychologie weiterhin: Dipl.-Psych. Julia Scharnhorst MPH (Julia.Scharnhorst@h-p-plus.de) und Dipl.-Psych. Maximilian Rieländer (psychologe@rielaender.de).     

28.05.2013 - mit Sektion - Studie und Pressemitteilung zu Stress und Attraktivität bei Frauen

Eine soeben in den Biological Letters 9, 2013, von einer interdisziplinären Forschungsgruppe durchgeführte Studie zu "Facial Attractivieness" - Koautorin ist auch die Psychologin Phionna Moore von der Universität Dundee (UK) - kommt zuv dem Ergebnis, dass ein stressiger Beruf auch die Attraktivität von Frauen beeinträchtigen kann. Die Mitteilung von Pressetext zitiert auch die bdp- Gesundheitspsychologin Julua Scharnhorst, daß "ein hoher Cortisol-Spiegel ... sich nicht nur auf den Körper und die Psyche ..., sondern auch im Gesicht" auswirken könne, vor allem bei längerzeitiger Überlastung.

08.05.2013 - mit FB Umweltps - Natur, Psyche und Gesundheit in der FAZ_Sonntagszeitung

In der Sonntagsausgabe der FAZ 18 / 5.5.2013, S.62/3 werden in mehreren Artikeln Einflüsse von Landschaft, Gartenarbeit und Heilkräutern auf die Gesundheit behandelt. Dabei berücksichtigt die Journalistin Lucia Schmidt in ihrem Beitrag "Gruppentherapie unter freiem Himmel" auch fachpsychologische Einschätzungen des BDP. Als Umweltpsychologe verweist Rudolf Günther auf stressreduzierende Wirksamkeitshinweise von Natur und Grün und auf (ältere) Studien über entsprechende Krankenhausstudien; einschränkend wird der begrenzte wissenschaftliche Erkenntnisstand bei gartentherapeutischen Verfahren angesprochen, die demnach andere Therapieformen nicht ersetzten, sehr wohl aber sinnvoll ergänzen können (Link zum Artikel leider kostenpflichtig)

16.04.2013 - mit FK GeroPs - 15 Promotionsstipendien für selbstbestimmtes Leben im Alter

Zu gesundheitsbezogener Versorgung für ein selbstbestimmtes Leben im Alter (Konzepte, Bedürfnisse der Nutzer, Responsiveness des Gesundheitssystems aus Public-Health-Perspektive – GESA –) sind zum 01.10.2013 15 Promotionsstipendien von der Medizinischen Hochschule Hannove (in KooperatVerbund) aisgeschrieben. Bewerber/innen: Masterstudiengang Public Health bzw. ein korrespondierender Studiengang (z.B. Psychologie) (Mitt. DGPs)
!Achtung! Bewerbungsschluss ist der 3.5.2013

07.03.2013 - mit Fb Umweltps - Schwerpunktheft Mobilitätspsychologie

Zu dem sich neu entfaltenden Fachgebiet der (nachhaltigen) Mobilitätspsychologie ist soeben erschienen in Bd. 48, S. 1-146 (February 2013) der Zeitschrift Transportation Research Part A (Policy and Practice) als Schwerpunktthema "Psychology of Sustainable Travel Behavior". Zu dem dreiköpfigen Herausgeberteam des Heftes gehört die Diplompsychologin Dr.Tina Gehlert (Berlin). In den 14 Beiträgen - vgl. Inhaltsübersicht - wird ein breites Spektrum einschlägiger Fragestellungen interdisziplinär bearbeitet, dabei finden sich auch mehrere psychologische Fragestellungen

05.03.2013 - mit Sektion - Wenig beachtet: Geschwister in der Entwicklungsprävention

In der Reihe Dialog des SOS Kinderdorf e.V. befasst sich das kürzlich erschienene Heft "Geschwister" (2012, 71 S.) mit dem bei familienpräventiven Massnahmen (und in der praxisorientierten Forschung) weithin übersehene Problemfeld der Geschwister. In mehreren Beiträgen - vgl. Inhaltsübersicht und Bezug - werden psychologische und pädagogisch Erkenntnisse bei riskanten Familienkonstellationen - besonders hinsichtlich Entscheidungen zur Fremdunterbringung - aufgearbeitet.

17.02.2013 - mit Sektion - Aktuelles zu Internet- und Glücksspielabhängigkeit

Mehrere aktuelle Mitteilungen zu nicht- stoffgebundenen Abhängigkeiten:
- Internetsucht: (1) Eine demnächst in der Clinical Psychology Review 33/2 (März 2013) erscheinende Metaanalyse der Klinischen Psycholog/innen A. Winkler, B. Dörsing, W. Rief, Y.Shen, J. A. Glombiewski der Universität Marburg gibt - auf Grundlage von 16 relebanten Studien - erstmals einen internationalen Überblick über den Stand der Forschung zur Internetsucht und ihren - durchaus erfolgversprechenden - Behandlungsmöglichkeiten (Hinweis: DGPs).
(2) Ferner sind zum Bundesmodellprojekt "Hilfe bei Gefährdung durch problematische Computernutzung“ („ESCapade"), einer Präventionsmaßnahme für Familien mit Kindern, die von Fachkräften in Sucht- und Erziehungsberatungsstellen durchgeführt wird, aktuell (Anmeldeschluss: 28.02.2013) Qualifizierungs- möglichkeiten für eine einjährige Transferphase angeboten.
- Glücksspiel-Gefährdungspotenziale: Die Forschungssstelle Glücksspiel der Universität Hohenheim- Stuttgart veranstaltet am 7./ 8. 3. das "Symposium Glücksspiel". Interdisziplinär behandelte Themenschwerpunkte sind Sucht-, Betrugs- und Kriminalitätsgefährdungspotenziale von Glücksspielen.

06.02.2013 - mit Sektion - Erwerbstätigenbefragung zu Arbeitsstress 2012

Neu erschienen ist bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) der von Andrea Lohmann-Haislah (unter Mitarbeit von Martin Schütte, Beate Beermann, Martina Morschhäuser, Anke Siefer, Hermann Burr, Linn Bodnar) verfasste "Stressreport Deutschland 2012", der auf der Erwerbstätigenbefragung 2011/12 - mit sehr umfangreichem Fragebogen (64 S.) - beruht.
In der Presse besonders diskutiert wird der "Präsentismus"- Befund, dass viele Arbeitnehmer trotz Erkankung zur Arbeit gehen (vgl. dazu auch die BAuA- Auswertung zum Forschungsstand durch M. Steinke, B. Badura, 2011).
Aus fachlich- psychologischer Sicht ist u.a. die ausschliesslich auf subjektive Einschätzungen gestützte Datenquelle als Grundlage der Diagnosen zu hinterfragen.

18.01.2013 - mit Sektion - Neue Studien zu pathologischem Internetgebrauch

Zu pathologischem Internetgebrauch von Jugendlichen liegen jetzt einige Ergebnisse aus einer Europäischen 7-Länderstudie vor
Auch zur Escapade-Interventionsstudie (Kath.Fachhochsch. Köln, geförd. durch BMin Gesundheit, Auswertung durch Fachpsychol.) sind nunmehr erste Ergebnisse greifbar.
In einer Diplomarbeit vin Michaela Nussdorfer (Wien 2011) findet sich ein Überblick zu den vorligenden psychologischen Studien über pathologischen Internetgebrauch und Behandlungsmotivation bezüglich Online-Interventionen.

16.01.2013 - mit Sektion - Meta-Analysen zu Übergewichtigkeit: Überaschende Beziehung zu Mortalität (mit Nachtrag 19.1., Geburtsgewicht)

Nach dem Ergebnis einer auf 97 Studien mit insgesamt 2,88 Mill Probanden und 270000 Todesfällen beruhenden Meta-Analyse (von Flegal, Kit u.a. durchgeführt, kürzlich im Journal of the Medical American Association (JAMA) 209 / 2013 veröffentlicht) haben leicht übergewichtige Menschen (BMI 25 b.u. 30) eine etwas grössere, signifikant erhöhte Lebenserwartung. Unterschiedliche Erklärungsansätze würden bei Einbeziehung auch von anorektiformen Befundmustern eine - sozialgeschichtlch naheliegend begründbare - Hypothese berücksichtigen müssen, dass die derzeit übliche BMI- Kategorieneinteilung nicht die Lage eines bio-psycho-sozialen Optimalwerts korrekt widerspiegelt. Deutschsprachige Kurzinformationen auch in versch. Pressemitteilungen.
Nachtrag 19.01.13: Soeben berichten Wissenschaftler/-innen der Charite/Virchow-Klinikum Berlin in der Internet- Fachzeitschrift plos_one über Ergebnisse einer weiteren Meta-Analyse (66 Studien aus 26 Ländern, über 600.000 Probanden zwischen 1 und 75 Jahren), dass Übergewichtigkeit im späteren Leben bereits durch ein Geburtsgewicht von über 4000 Gramm signifikant vorhersagbar ist, frühzeitige Prävention - bereits während der Schangerschaft - sei demnach auch praktisch sehr bedeutsam.

08.01.2013 - mit Fk Gerontops - Kontakt zu pflegenden Angehörigen von Demenzerkrankungen gesucht

In einem vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Forschungsprojekt der Universität Jena (Tele.TAnDem) der Deutschen Altzheimer-Gesellschaft sollen Möglichkeiten der psychologischen Unterstützung für pflegende Angehörige erschlossen werden. Interessent/innen für eine Teilnashmer an der Studie werden gebeten, sich bei den Psychologinnen Kathi Albrecht oder Denise Schinköthe (Tel:
036 41 / 94 51 75 od Tel: 036 41 / 94 51 78 od E-Mail: teletandem@uni-jena.de) zu melden. (Hinweis JS /FB GesPs)

14.12.2012 - mit Sektion - Mehrere Stellenausschreibungen zu Inklusionsförderung, Gesundheitspsychologie

Derzeit sind an der Fachhochschule für Gesundheit in Gera mehrere Stellen mit Fachschwerpunkten ausgeschrieben, die unmittelbar berufspolitische Arbeitsfelder auch unserer Sektion betreffen, darunter Professuren für Interdisziplinäre Frühförderung, für Gesundheits- und für Rehabilitationspsychologie. (dort nähere Informationen. Mitt. DGPs)

06.12.2012 - Stellenausschreibungen

Am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg wird ab 2013 im Rahmen der Exzellenzinitiative II im Rahmen des Feldes „Self-regulation and regulation: Individuals and Organisations“ ein neuer Forschungsschwerpunkt "Selbstregulationsforschung" eingerichtet. In diesem Zusammenhang sind mehrere Positionen für Nachwuchsgruppenleiter (Postdocs) zu vergeben, die mit je einer Doktorandenstelle und zusätzlichen Sachmitteln ausgestattet werden

Ferner sind an der Universität Warwick 3 neue Stellen (2x Assistant Professor, 1x Professor) für Lifespan Health and Wellbeing ausgeschrieben ((Mitteilungen der DGPs)

25.09.2012 - mit FKen Gerontops. und Gesundheitssport - Prävention gegen Depression durch sportliche Aktivität?

Eine Übersichtsarbeit zu Forschungen über den vielfach vermuteten und auch recht häufig empirisch untersuchten Zusammenhang zwischen Depression und körperlicher / sportlicher Aktivität (Daley, Amanda: "Exercise and Depression") kommt - auch wegen der methodischen Schwächen vieler einschlägiger Studien - zu einer lediglich zurückhaltenden Gesamtbewertung. Auch bei Senioren (etwa in einer sportpsychologischen, in Reims durchgeführten Studie von Legrand Heuze 2007) konnte zwar meist eine depressionsmindernde Wirksamkeit festgestellt werden, die aber anderen Angeboten - etwa Gruppengesprächen - nicht überlegen war. Vorgeschlagen wird daher, zur Prävention von depressiven Störungen körperliche Aktivtät mit weiteren Interventionsformen zu kombinieren.

04.09.2012 - Aktuelle Neuerscheinungen zu Burnout

Julia Scharnhorst: "Burnout - Präventionsstrategien und Handlungsoptionen für Unternehmen" (Reihe Ratgeber, ab Ende Sept. 2012 lieferbar, rund 256 S., kartoniert, 39,95 €
Vor wenigen Monaten erschien zum gleichen Themenbereich:
Geisler, Eduard: "Good Bye Burnout".. BoD 2012, 286 Seiten, EUR 19,90. Behandelt werden aus Sicht des erfahrenen Psychotherapeuten Formen der psychologischen Selbstverteidigung
(Nähere Informationen demnächst)

25.06.2012 - Stellenausschreibung „Psychologie und Gesundheitsförderung“

Im Bereich „Psychologie und Gesundheitsförderung“ der Unfallkasse des Bundes ist mit dem Aufgabenschwerpunkt, für Bundesbehörden ein umfassendes und ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement zu implementieren, eine Stelle für eine/n Psychologe/Psychologin mit Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie / Arbeitspsychologie (EG 13 TVöD) zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Wilhelmshaven zu besetzen. Nähere Informationen unter www.uk-bund.de

24.05.2012 - Pressehinweise zum Thema Stress

In einer ausführlichen Verlags- Sonderbeilage des Reflex- Verlages (Mai 2012) über das Thema Stress zur Financial Times Deutschland finden sich mehrere Hinweise auf psychologische Facherkenntnisse, auf den bdp und namentlich auf die Kolleginnen Julia Scharnhorst aus unserer Sektion - wichtig sei, "effektives Zeitmanagement zu betreiben" (S.4) - und Elisabeth Noeske vom Vorstand der Sektion Klinische Psychologie, "Stress entsteht ... durch das Aufeiandertreffen zweier Faktoren" (S.5). Der Reflex Verlag (Berlin- Amsterdam- Zürich) "legt seine themenbezogenen Sonderveröffentlichungen den Tageszeitungen bei, die als Entscheider und Multiplikatoren gelten".

29.04.2012 - Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz - Leitantrag des BDP auf der Delegiertenkonferenz

Der BDP hat den Leitantrag "Implementation des Gesundheitsmanagements am Arbeitsplatz
nachhaltig fördern und psychologisch beeinflussbaren Erkrankungen vorbeugen"
bei seiner Delegiertenkonferenz DK 1/12 am 29.04.2012 in Göttingen verabschiedet; er wurde von der Fachbereichsleiterin Julia Scharnhorst vorbereitet.

Weiterhin gibt es dazu eine Pressemitteilung des BDP.

10.03.2012 - mit Sektion - Aktive Beteiligung bei Umsetzung der Arbeitsschutzziele der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK)

Auf Initiative des Fachbereichs Gesundheitspsychologie hat das bdp- Präsidium auf seiner ersten Sitzung am 11.2.2012 beschlossen, sich aktiv an der Umsetzung der Arbeitsschutzziele der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) ab 2013 zu beteiligen. Unser Fachbereich wird verbandsintern dazu - aufbauend auf dem BDP-Bericht über Prävention von psychischen Störungen am Arbeitsplatz - Vorschläge erarbeiten.

05.03.2012 - mit Sektion - Stellenausschreibung Betriebliches Gesundheitsmanagement

An der Hochschule für Angewandte Psychologie (Fachhochschule Nordwestschweiz, Standort Olten) ist eine (Postdoc-)Mitarbeiter/innen-Stelle im Team Arbeit und Gesundheit zu besetzen, Arbeitsschwerpunkt ist Betriebliches Gesundheitsmanagement. Weitere Informationen (Mitt. DGPs)

02.03.2012 - BDP- Beitrag zur Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK)

Auf Initiative des Fachbereichs hat das bdp- Präsidium beschlossen, sich aktiv an der Umsetzung der Arbeitsschutzziele der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) ab 2013 zu beteiligen. Unser Fachbereich wird verbandsintern dazu - aufbauend auf dem BDP-Bericht über Prävention von psychischen Störungen am Arbeitsplatz - Vorschläge erarbeiten.

04.02.2012 - Treffen der Regionalgruppe Nord am 20. 2. 2012

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im vergangenen November laden Julia Scharnhorst und Ute Zander zum 2. Treffen der Regionalgruppe am 20. 2. 2012 um 18:00 Uhr im Institut für systemische Studien, Neumünstersche Str. 14, 20251 Hamburg. Kollege Manfred Oetting wird dann als Beitrag mitbringen: „Einsatz von AVEM (Fragebogen zum Arbeitsbezogenen Erlebens- und Verhaltensmuster) im Betrieblichen Gesundheitsmanagement“. Die Veranstalterinnen bitten um kurze Rückmeldung für Teilnahme.(Aktualis. 2.3.2012)

02.01.2012 - mit Sektion - Neuerscheinungen zu Spielsucht und zu Psychoonkologie

Als Hinweise auf stark an Bedeutung zunehmende psychologische Problemstellungen und Praxisfelder seien angesprochen: Bereits in der 3. Auflage ist soeben erschienen
Gerhard Meyer, Meinolf Bachmann: Spielsucht - Ursachen, Therapie und Prävention von glücksspielbezogenem Suchtverhalten. 3. Auflage 2012. 442 Seiten, 68 Abbildungen, mit eigenem Kapitel ist zu Prävention.(Prof. Dr. Gerhard Meyer, Institut für Psychologie und Kognitionsforschung der Universität Bremen. Dr. phil. Meinolf Bachmann, Psychologischer Psychotherapeut, Praxis für Psychotherapie, Gütersloh). Retensionen (zur 2. Auflage) etwa bei socialnet

Unmittelbar vor Jahresende neu erschienen ist
Katja Geuenich: Akzeptanz in der Psychoonkologie - Therapeutische Ziele und Strategien, 215 Seiten, 6 Abb., 3 Tab., kart., mit allen Arbeitsmaterialien für Therapeuten und ihre Patienten zusätzlich online zum Ausdrucken. (Dr. Katja Geuenich ist Leitende Psychologin und Leiterin der Akademie für Psychosomatik in der Arbeitswelt an der Röher Parkklinik, Eschweiler; Arbeitsschwerpunkte: Psychoonkologie, Schmerzpsychotherapie). Aus dem Klappentext: "Die Diagnose Krebs ist für Betroffene und ihre Angehörigen ein Schock und löst starke Unsicherheiten und Ängste aus... Aufgabe des psychoonkologischen Therapeuten ist dabei, für den Patienten eine individuelle Balance zwischen Strategien der Veränderung und der Akzeptanz zu finden." Ergänzend dazu möchte man auf die Bedeutung des familiären Umfeldes hinweisen.

03.01.2012 - Gute Startvoraussetzungen für 2012

Am 22.11.2011 hatte sich die neue Regionalgruppe Nord Gesundheitspsychologie - Schwerpunkt Betriebliches Gesundheitsmanagement - das erste Mal getroffen, mit vielen Teilnehmenden und regen Diskussionen. Die Vorträge von Ute Zander und von Julia Scharnhorst sind als pdf-Datei abrufbar. Es bestehen also gute Startvoraussetzungen für 2012: Die Treffen sollen weitergeführt werden, das nächste Mal wohl im Februar 2012. Alle Interessent/innen sind herzlich eingeladen, Kontakt: julia.scharnhorst@h-p-plus.de

31.12.2011 - mit Sektion - Neues Faltblatt zu wissenschaftlichen Qualitätskriterien

Ein weiteres Faltblatt der Sektion "Qualitätskriterien für wissenschaftlich aussagekräftige empirische Untersuchungen" liegt jetzt in Entwurfsfassung vor - dort sind rund 1000 Seiten Prüfungsliteratur des Psychologie- Grundstudiums auf 5 Druckspalten eingedampft... Es soll vor allem einen knappen Orientierungsrahmen für Fachgespräche mit anderen - auch empirischen Forschungen weniger nahestehenden - Berufsgruppen geben. Greifbar als Download oder in Druckfassung (Bestellungen kostenfrei bei Sektionsvorstand).

27.11.2011 - mit Fachbereich Umweltsps - Umweltmedizinische Studie zu Prostatakrebs

Eine soeben im BMJ Open erschienene "ecological study" der kanadischen Forscher D.Margel und N.E Fleshner kommt zu dem schwerwiegenden Verdacht, dass die Einnahme der Pille das Krankheitsrisiko für Prostatakrebs steigert. Die Effektstärke wäre nach den breit angelegten epidemiologischen Befunden auch quantitativ erheblich. Mögliche Erklärung: Die in der Pille enthaltenen Östrogene erhöhen den Anteil an hormonell wirksamen Substanzen in der Umwelt, die dann zum Beispiel imTrinkwasser aufgenommen werden (siehe auch zwei ausführliche kritische Rezeptionen).

24.11.2011 - Sektion mit Untergliederungen - Aktivitätsberichte

Zur Erinnerung - der Aktivitätsbericht der Sektion für 2010 ist - wie auch aus den Vorjahren 2006, 2007, 2008 und 2009 - mit Hinweisen zu Aktivitäten im Fachbereich Gesundheitspsychologie im pdf-Format zugänglich.

23.10.2011 - mit Sektion - Neue Erkenntnisse zu Präventionszielen für psychische Gesundheit

Eine kürzlich veröffentlichte Studie zu psychischen und neurologischen Störungen - veröffentlicht in European Neuropsychopharmacology (2011) 21, 655–679 - enthält grundlegende Aussagen nicht zuletzt zu Präventionszielen für psychische Gesundheit, also zentralen Aufgabenfeldern auch unserer Sektion.
Sie ist von hoher wissenschaftlicher Qualität: Aussagen der Studie etwa über die Prävalenz von Störungen - "anxiety disorders (14.0%), insomnia (7.0%), major depression (6.9%), somatoform (6.3%), alcohol and drug dependence (N4%), ADHD (5%) in the young, and dementia (1–30%, depending on age)" - sind weit aussagekräftiger als etwa durchgeführte Befindlichkeitserhebungen, weil sie auf der Auswertung von epidemiologischen Studien mit standardisierten Diagnosen im Sinne der international anerkannten diagnostischen Kriterien beruht und zudem Veränderungsschätzungen gegenüber einer entsprechend breit verankerten Befundlage bis zum Jahr 2005 ermöglicht.
Wir verweisen auf eine ausführlichere Pressemitteilung des BDP wie auch der Psychologischen Hochschule Berlin, an der auch Prof. Dr. Frank Jacobi lehrt (gleichzeitig an der TU Dresden) und aus Deutschland gemeinsam mit Prof. Dr.Hans-Ulrich Wittchen (Projektleitung) am Team der europäischen Studie beteiligt war.

20.10.2011 - mit Sektion - Aktuelle Publikation

Auch für spezielle betriebliche Arbeitsgebiete leisten Erkenntnisse der Psychologie wichtige Beiträge. Ein Beispiel ist die soeben in einem optischen Fachverlag erschienene Publikation
Welker, Thomas: Organisationspsychologie in der Augenoptik. Heidelberg: DOZ-Verlag,
424 Seiten, 39,90 €
Der Verfasser - Dipl.-Psychologe, Dozent für Psychologie an der Fachakademie für Augenoptik in München und für Fragen von psychischer Gesundheit, Stress und Stressprävention seit langem ein wichtiger kollegialer Ansprechpartner in unserer Sektion - vermittelt in diesem Lehr- und Lernbuch Augenoptikerinnen und Augenoptikern eine moderne, auf den Erkenntnissen der Betriebspsychologie beruhende Führungspsychologie.

10.10.2011 - Neue Regionalgruppe Nord

Der Fachbereich hat eine Regionalgruppe Nord der Gesundheitspsychologie gegründet, die sich schwer- punktmäßig mit Themen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements befassen wird (1. Termin: am 21. 11. mit kurzen Impuls-Referaten von Ute Zander und Julia Scharnhorst). Alle Interessent/innen aus dem Gesamt-BDP sind herzlich eingeladen, Kontakt über:die Fachgruppenleiterin julia.scharnhorst@h-p-plus.de

29.09.2011 - Stellenausschreibung

Der Fachbereich weist auf eine Trainer- Stellenausschreibung für Diplom Psychologe/-in für den Standort München hin

04.8.2011 - mit Sektion und Fachbereich UP - FLL- Fachbericht "Garten und Therapie"

Ein Fachbericht zu "Garten und Therapie", der von einem interdisziplinären Arbeitskreis der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) unter Beteiliung auch des BDP, der durch unsere Sektion vertreten wurde, erarbeitet wurde, ist jetzt veröffentlicht und als Download zugänglich.

16.7.2011 - mit Sektion - ZEIT-Bericht über Stressmanagement

In Fachteil "Beruf" ihrer Onlineausgabe setzt sich die ZEIT am 8.7.2011 saisonentsprechend zur Urlaubsgestaltung ausführlich auch mit psychologischen Entspannungsansätzen zum Stressmanagement auseinander. Besonders freut uns dabei, daß sich in der Zusammenstellung der wichtgsten "Literatur zum Thema Stress" auch der Hinweis auf eine mittlerweile leider verstorbene Kollegin findet: "Mit der Bewältigung von Stress setzen sich auch Angelika Wagner-Link in ihrem 2009 publizierten Buch Verhaltenstraining zur Stressbewältigung ... auseinander".
Zum Download des Artikels unter dem Titel "Stress - Abschied vom Leistungsgedanken"

26.4.2011 - mit Sektion - Studierendenkongress mit starker Beteiligung unserer Sektion

Der diesjährige 15. Kongress der Bundesvereinigung Psychologiestudierende im BDP findet vom 29.4. bis 1.5.2011 unter dem Motto "Spot on Psychology – Deine Perspektiven." im Hauptgebäude der Universität Bonn mit starker Beteiligung auch aus den unterschiedlichen Fachgebieten unserer Sektion statt, nämlich mit Voträgen (mit Link zum Abstract) von
Gerlinde Dingerkus - Sterben, Tod und Trauer - Themen für Psychologinnen und Psychologen?
Rudolf Günther - Anwendungsgebiete und aktuelle Problemschwerpunkte der Gerontopsychologie
Susanne Guski-Leinwand - Die "Zweite Generation" und ihre (fehlende) Verortung im ICD-10
Julia Scharnhorst - Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz fördern - gelungene Work-Life-Balance
Hartwig Wennemar - Entwicklungsverläufe im Sceno-Test bei älteren psychisch Kranken
Wir wünschen der Veranstaltung einen guten Verlauf, vor allem viele wertvolle Anregungen für die teilnehmenden Studierenden! Weitere Kongressinformationen

28.02.2011 - Raucherentwöhnung: Hirnphysiologischer Wirkungsnachweis für gesundheitsbezogene Kommunikationen?

In einer Vorabmitteilung der Fachzeitschrift "nature neuroscience" berichtet eine Forschergruppe der University of Michigan in einem Kurzbeitrag, "Self-related neural response to tailored smoking-cessation messages predicts quitting" (vgl. Text mit Anhang), daß es mit einem bildgebenden Verfahren (funktionelle Magnetresonanztomographie fMRI) gelungen sei, bei den Teilnehmer/innen an einem Raucher- entwöhnungsprogramm erfolgreiche und nicht erfolgreiche Teilnahme über einen 4-Monatszeitraum (jew. etwa 50%) prognostisch zu differenzieren, und zwar bei einer problemzentrierten Aufgabe aufgrund der Aktivierungsmuster in drei Hirnarealen (medial prefrontal cortex =mPFC and precuneus/posterior cingulate regions), die aufgrund der verfügbaren Erkenntnisse Markierbereiche für selbstbezogene Prozessteuerung bilden. Die Befunde könnten erstmals die Aussicht eröffnet, die Wirksamkeit von gesundheitsbezogenen Kommunikationen auch hirnphysiologisch genauer ui analysieren. (Gü)

16.12.2010 - Studie: Schlafmangel als Schönheitskiller

Als "Christmas 2010 Research" wurde soeben im British Medical Journal eine interdisziplinär durchgeführte Studie veröffentlicht, in der schwedische und niederländische Forscher (John Axelsson u.a., "Beauty sleep: experimental study on the perceived health and attractiveness of sleep deprived people", BMJ 2010; 341:c6614) erstmals experimentell zu belegen suchen, was man schon lange - vgl. etwa Doyle AC. The case-book of Sherlock Holmes - vermutet hat: Schlafmangel ist ein Schönheitskiller - und die Effekte sind varianzstark nachweisbar. Die Veröffentlichung ist im pdf- Format frei zugänglich.

16.12.2010 - Fachkonferenz "Karrieren der Zukunft" 28./29.4.2011

Seit 10 Jahren gibt es die Fachkonferenz "Die Zukunft der Arbeit" des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Bei der nächsten Fachkonferenz ""Karrieren der Zukunft - zwischen Flow und Burnout" geht es am 28. und 29.04.2011 in Dresden um die Frage, wie Fach- und Führungskräfte die gestiegenen Anforderungen der Arbeitswelt bewältigen können. Weitere Hinweise unter www.dguv.de/iag

07.12.2010 - mit Sektion - Stellungnahme von Julia Scharnhorst zu Gesundheit am Arbeitsplatz in der FAZ

Für die FAZ-Beilage „Gesundheit und Arbeit“, die am 30. November erschienen ist, hat Julia Scharnhorst - nach Kooperation mit der Pressestelle des BDP - in einem ausführlichen Namensbeitrag für unsere Sektion unter der Überschrift „Höhere Produktivität nicht um jeden Preis“ zu psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz Stellung genommen und auf den einschlägigen BDP-Bericht 2008 (mit Beiträgen u.a. von ihr und von BDP-Mitglied Dr. Thomas Rigotti von der Universität Leipzig) verwiesen. Hier sind Links zu dem Artikel von Julia Scharnhorst und zu dem BDP-Bericht Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz.

04.10.2010 - mit Fachkreis Gerontopsychologie - Sexualität und Gesundes Altern: Zum Tod von Oswald Kolle

Oswalt Kolle ist am 24. September mit fast 82 Jahren in Amsterdam gestorben. Der Journalist gilt als einer der wichtigsten Vorkämpfer der sexuellen Aufklärung und hat sich zuletzt vor allem auch dafür eingesetzt, Sexualität als ein einfaches Mittel gegen Altersdepressionen wahrzunehmen und älteren Menschen darauf bezogene blockierende Ängste zu nehmen, also in direkter Übereinstimmung mit psychologischen Zielsetzungen zum gesunden Altern: "Viele Alte setzen sich selbst unter Druck. Die Frauen denken, sie sind nicht mehr attraktiv genug, die Männer sehen Sex als Leistung" (AP).

Einen Ausschnitt aus den vielen Würdigungen zum Tod von Oswald Kolle in den Pressemedien gibt www.nachrichten.de

15.9.2010 - (mit Fachbereich Umweltpsychologie) - Flow-Control Leitthema beim 15. Trendtag

Leitthema des 15. Deutschen Trendtages in Hamburg am 15.9.2010 ist "Flow.Control". Obwohl die Veranstaltung ohne Fachbeiträge von Psychologen stattfindet, wird immerhin in einigen Referaten - etwa des Kommunikationswissenschaftlers Andreas Schelske (FH Wilhelmshaven) - auf die Begründung des Konzeptes durch den Psychologen Mihaly Csikszentmihalyi hingewiesen und die Bedeutung des Tätigkeitsrausches für unternehmerisches Handeln analysiert. Nähere Hinweise zum Trendtag

09.09.2010 - Neue Studie: Bewegungsabläufe eines guten Tänzers

Bewegungsabläufe, die zum Eindruck eines "schlechten" oder "guten" Tänzers führen; wurden in einer soeben veröffentlichte Studie eines interdisziplinären englisch- deutschen Forschungsteams analysiert, die Ergebnisse könnten gesundheits-, aber auch kulturpsychologisch hilfreich sein. Die Urteile von 37 Beobachterinnen lassen sich dabei recht genau durch bestimmte Momente des Bewegungsablaufes (vor allem von Rumpf-, Hals- und Kniebewegungen) vorhersagen. Daß über die Untersuchungsergebnisse und ihre Interpretation durch den beteiligten englischen Psychologen ausführlich in vielen Tagesmedien berichtet wird, dürfte auch auf die umfangreiche elektronische Aufbereitung (etwa in mehreren Videovlips aus der Studie) zurückgehen. Abstract der Studie ("Male dance moves that catch a woman's eye" von Neave, McCarty, Freynik, Caplan, Hönekopp and Fink) in der aktuellen Ausgabe von Biological letters 2010.

18.05.2010 - (mit Fachbereich Umweltpsychologie) - Aktuelles zur Handystrahlung

Keine entscheidende Klärung zu möglichen Gesundheitsrisiken erbringt die bislang größte Fall-Kontrollstudie zur Handystrahlung, die soeben von der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf veröffentlicht wurde. Sie stützt sich weitgehend auf Interviews von 2708 Menschen mit Gliomen sowie 2409 Menschen mit Meningiom, den häufigsten Gehirntumoren. Zudem wurden 7658 Kontrollpersonen in 13 Ländern befragt. Dabei wurde zwar kein erhöhtes Krebsrisiko für Durchschnittsnutzer gezeigt, es sei jedoch nicht auszuschließen, dass extrem langes Telefonieren mit mobilen Telefonen das Tumorrisiko fördere. Abstract der Studie "The INTERPHONE Study Group: Brain tumour risk in relation to mobile telephone use: results of the INTERPHONE international case–control study" im Int. J. Epidemiol.

Aufsehen hat eine weitere Studie (Journal of Alzheimer's Disease 19, 2009) hervorgerufen, wonach Handystrahlen in einem US-Labor bei Mäusen Alzheimer verhindert haben - und bei bereits erkrankten Tieren das Hirnleiden gelindert. Bei gesunden Mäusen verbesserte die Strahlung zudem das Erinnerungsvermögen.

07.04.2010 - Repräsentativbefragung zu Alpträumen

Die meisten empirischen Studien zu Alpträumen (Definition z.B. gem. DSM-VI) beruhen auf kleinen klinischen Stichproben. Über die Ergebnisse einer Repräsentativbefragung (n=2019 deutsche Erwachsene über 14 Jahren) berichtet jetzt der Psychologe Michael Schredl (Schlaflabor des Zentralinstituts fur Seelische Gesundheit, Mannheim) in der neuen Ausgabe der European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience (Online 2010, hier das Abstract). Sein Beitrag "Nightmare frequency and nightmare topics in a representative German sample" behandelt insbesondere den epidemiologisch - etwa in Hinblick auf Schlafstörungen - relevanten Verbreitungsgrad und die inhaltlichen Schwerpunkte von Alpträumen sowie deren psychologische Erklärungsmöglichkeiten.

12.03.2010 - (mit FB Gerontopsychologie) - Neue Erkenntnisse der Alzheimerforschung

Einer Gruppe von Biochemikern des Leibniz-Instituts für Altersforschung (Fritz-Lipmann-Institut in Jena) ist möglicherweise ein wichtiger Schritt für die Aufklärung der Entstehung der Alzheimer - Erkrankung gelungen.
Sie konnten in einer soeben veröffentlichten Studie mit der Proteinkristallographie die dreidimensionale Teilstruktur eines Amyloid-Vorläuferproteins (APP) sichtbar machen, wobei Spaltprodukte dieses Proteins Alzheimer auslösen können, APP erfüllt aber auch wichtige biologische Funktionen.
Quelle: Structure and biochemical analysis of the heparin-induced E1 dimer of the amyloid precursor pro-tein (Sven O. Dahms, Sandra Höfgen u.a.). Abstr PNAS, published online before print March 8, 2010, doi:10.1073/pnas.0911326107. Umfangreiche Zusatzinformatuionen kostenfrei zugänglich unter:
http://www.pnas.org/content/suppl/2010/03/08/0911326107.DCSupplemental/pnas.0911326107_SI.pdf
(Hinw. Th.Welker)

08.03.2010 - Stellenausschreibung Angewandte Gesundheitswissenschaften

An der Universität Lüneburg ist in der Sektion Gesundheitspädagogik eine 50%- Vollstellle wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in einem interdisziplinären Team im Rahmen des Programms zur Förderung der psychischen Gesundheit an Schulen ausgeschrieben (Bewerbungsschluss 25. März 2010). Rückfragen an: Dr. Birgit Nieskens, Email: nieskens@uni.leuphana.de

16.02.2010 - Einstellungen zu ganzheitlichen Heilverfahren

Gesundheitsbezogene Überzeugungen wie auch Einstellungen gegenüber traditionellen oder alternativen Heilungsverfahren können einen nicht erheblichen Einfluß auf Krankheits- und Gesundungsverläufe haben. Diese Einschätzung wird nicht allein in der Gesundheitspsychologie und ihrem bio-psycho-sozialen Gesundheitsmodell, sondern zunehmend auch in den vielen medizinischen Fachgebieten akzeptiert. Daher nehmen die Bemühungen zu, Einstellungen gegenüber ganzheitlichen - komplementären und/oder alternativen - Heilverfahren näher zu analysieren (so in einer Studie von Bishop FL, Yardley L, Lewith GT im J Health Psychol. 12, 2007) und einer präziseren Messung zugänglich zu machen; ein rasch durchführbares, methodisch sauber konstruiertes Meßverfahren von Paula Kersten, P. J. White, A. Tennant wurde kürzlich in der Zeitschrift Evidence-based Complementary and Alternative Medicine 6, 2009 veröffentlicht. Eine entsprechende Skala für den deutschsprachigen Bereich zu entwickeln, wäre dringend wünschenswert.

15.02.2010 - Grenzen für "positives Denken"

Eine popilärpsychologische Binsenweisheit lautet "Positiv denken". Für Menschen mit geringem Selbstwertgefühl kann dieses Motto aber nach hinten losgehen und erst recht negative Gedanken nach sich ziehen. Dies erbrachte eine experimentelle Studie, die eine Gruppe von Psycholog/innen (Joanne V. Wood, W.Q. Elaine Perunovic, John W. Lee) durchführte; sie wurde kürzlich im Fachjournal "Psychological Science" 20, 2009 veröffentlicht.

26.01.2010 - mit Sektion - Weitere psychologische Studie zu Mädchen und Mathematik

Fast zeitgleich mit einer umfangreichen Meta- Analyse über mathematisch- naturwissenschaftlichen Leistungsinterschiede von Müädchen und Jungen (vgl. Mitteilung vom 10.1.10 hier auf der Seite)
stößt eine weitere Studie auf eine möglicherweise wichtige psychologische Ursache: Grundschullehrerinnen, die selbst schwach in Mathematik sind, impfen ihren Schülerinnen die Angst vor dem Fach ein. An Jungen geben sie ihre Schwäche dagegen nicht weiter. Vor allem aber reichte ein einziges Schuljahr unter dem Einfluss dieser Pädagoginnen, um Mädchen in der Klasse den Irrglauben zu vermitteln, dass sie von Natur aus schlechter im Rechnen und besser im Lesen sind. Das haben Sian L. Beilock und Kolleg/innen des Department für Psychologie und Pädagogik der Universität von Chicago festgestellt, die soeben in "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) unter dem Titel "Female Teachers’ Math Anxiety Affects Girls’ Math Achievement" veröffentlicht wurde.

17.01.2010 - Neuerscheinung zum Gleichgewichtssin

Neu erschienen ist: RAINER SCHÖNHAMMER (HG.) Körper, Dinge und Bewegung. Der Gleichgewichtssinn in materieller Kultur und Ästhetik. facultas.wuv 2009. 285 Seiten, broschiert. ISBN 978-3-7089-0460-3 - EUR 24,90 (D), EUR 25,60 (A), sFr 44.-

Der Band fasziniert durch das vielfältige Spektrum der Einzel- Fachwissenschaften, die den gemeinsamen Gegenstand der Gleichgewichtserfahrung aus unterschiedlichsten Perpektiven erhellen (neben der Psychologie Architektur und Design, Medizin, Sportwissenschaft, Kunst- und Kulturwissenschaft u.a.); die Vielzahl der beschriebenen Alltagsprodukte und alltäglichen Lebensausschnitte, deren Gestaltungsideen sich auf die Sinneserfahrung des Gleichgewichts und seiner Labilität oder Bedrohung - als Balance, Schweben und Fliegen über Schwindel bis hin zu traumatischen Fallens-Ängsten - ist nicht zuletzt auch eine Fundgrube für die angewandte Gesundheits-, Umwelt- oder Gerontopsychologie.Der Band ist das Errgebnis einer Fachtagung der Gesellschaft für Kulturpsychologie an der Hochschule für Kunst und Design in Halle (vgl. Mitt. 14.09.2007 hier auf der Internetseite). Nähere Informationen unter http://facultas.wuv.at oder in unserer Rezension Gleichgewichtssinn.

16.01.2010 - Auszeichnung zu Kommunikationsmöglichkeiten für Schwerstgelähmte

Niels Birbaumer, Tübingen, erhielt kürzlich eine (weitere) hohe Auszeichnung als "Fellow" der Section Psychology der Wissenschaftsgesellschaft Association for the Advancement of Science (AAAS) für seine herausragende Forschung an Gehirn-Computer-Schnittstellen. Prof. Dr. Birbaumer arbeitet mit gelähmten Menschen, deren Hirnströme per Elektroenzephalogramm (EEG) auf einem Bildschirm sichtbar gemacht werden. Durch Training können die Probanden lernen, ihre Hirnströme zu kontrollieren. Mithilfe dieser Steuerung eröffnen sich über Hirn-Computer-Schnittstellen neue Kommunikationsmöglichkeiten für Schwerstgelähmte. Diese Forschungen sind unmittelbar bedeutsam für Arbeitsschwerpunkte unserer Sektion im Bereich der Gerontopsychologie und der Inklusion von Menschen mit Behinderungen.

10.01.2010 - Aktuelles aus Forschung und Praxis

Mädchen und Mathematik (FB Gesundheitspsychologie):
"Worldwide Study Finds Few Gender Differences in Math Abilities" - In einer aktuellen Pressemitteilung verweist die American Psychological Association (APA) dazu auf die Ergebnisse einer umfangreichen empirischen Analyse. Die Studie stützt sich auf eine sehr große Datenstichprobe des International Student Assessment und - dem mathematisch- naturwissenschaftlichen Pendant zum PISA- Ansatz mit 493,495 Student/innen im Alter von 14-16 Jahren aus 69 Ländern.
Die Studie findet sich in der neuen Ausgabe des Psychological Bulletin, Vol. 136, No. 1 - freigegeben auch als Download - unter Cross-National Patterns of Gender Differences in Mathematics (Autorinnen: M. Else-Quest u.a.)

Pillenmix als Gefahr für Senioren (FK Geronopsychologie):
Nach einer Studie der Universität Bochum nimmt im Schnitt nimmt jeder Patient ab 70 Jahren sechs Medikamente täglich ein. Das ergab eine Studie der Universotät Bochum, für die rund 2500 Patienten befragt wurden. Dadurch kann ein gefährlicher Pillenmix für ältere Menschen entstehen. Die dortigen Gerontomediziner verweisen dazu vor allem auf Wechselwirkungen, über die man kaum Kenntnisse habe. Die Forscher haben daher eine Liste von häufig verordneten Arzneien erstellt, die Ältere besser nicht oder nur unter Vorbehalt nehmen. Darin werden auch Alternativen zu solchen Medikamenten angegeben. Liste erhältlich über Prof. Hans-Joachim Trampisch, Ruhr-Universität Bochum

Angstlöschung durch Verhaltentherapie (FB Gesundheitspsychologiie):
Angst ist mit abgewandelter Verhaltentherapie bekämpfbar. Dies hat kürzlich
eine Psychologengruppe der New York Universität experimentell nachgewiesen.
Daß mit der neuen Methode auch krankhafte Angststörungen in der Praxis - etwa in Stresssituationen - behandebar sind, muß nunmehr in klinischen Studien belegt werden. Vgl. Nature 463, 49-53 (2010)

03.11.2009 - Reproduktionsmedizin greift gesundheitspsychologische Interventionsansätze erfolgreich auf

Ein von der Nachrichtenagentur Reuters verbreiteter Hinweis auf eine Studie "Want to get pregnant? Just relax" stößt vor allem in den USA auf breiteste Medienresonanz..Eine in Boston durchgeführte, anscheinend aber noch nicht publizierte Untersuchung will belegen, daß gesundheitspsychologische Interventionsansätze (vor allem Entspannungsverfahren und Positives Denken) hoch signifikante Verbesserung der Chancen auf erwünschte Schwangerschaft nach längerer Unfruchtbarkeit bieten.

14.10.2009 - Gesundheitspsychologischer Status bei niedergelassenen Ärzten

Eine wichtige Komponente der Salutogenese bildet nach Antonovsky das Kohärenzgefühl (SOC), das sich u.a. auf das subjektive Gefühl von Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Bedeutsamkeit unseres Lebens bezieht. Über eine dazu bei niedergelassenen Ärzt/-innen für Allgemeinmedizin in der Steiermark (im Kontext der Untersuchung zur Berufs- und Lebenszufriedenheit von Mitgliedern der dortigen Ärztekammer) durchgeführte Studie berichteten Gernot Siber u.weitere Autoren kürzlich in der Wiener Medizinischen Wochenschrift (159 / 2009). Die Ergebnisse lassen - bei allerdings sehr hoher Streubreite - auf einen überdurchschnittlichen SOC-Wert in dieser Berufgruppe schließen und lassen sich nach Befunden aus weiteren Studien wohl auch auf Psychotherapeutische Tätigkeiten unseres eigenen Berufsfeldes übertragen.

06.10.2009 - Motorische Defizite von Kindern

Ausführlich wird unter dem Titel "Immer weniger Kinder sind Fahrrad-tüchtig" im Reutlinger Generalanzeiger am 6.10.09 (wie auch in mehreren weiteren Pressemitteilungen) über eine neuere Studie berichtet, in der der Umfang der psychomotorischen Schwächen von Kindern am Ende der Grundschulzeit und deren Auswirkungen auf die Radfahrausbildung untersucht wurden. Die Arbeit beruht auf einer bundesweiten Befragung von Polizeiverkehrslehrern (und einigen Klassenlehrern). Autor der im Auftrag der Deutschen Verkehrswacht durchgeführten, vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft geförderten Studie ist ein im BDP nicht unbekannter Diplompsychologe (Dr.Rudolf Günther), Download bei der Deutschen Verkehrswacht oder über den Gesamtverband der Versichungswirtschaft.

08.09.2009 - Vortrag der Regionalgruppe in München zu „Gehirnjogging"

Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München/Südbayern lädt ein zu einer Vortragsveranstaltung am Montag, den 05.10.2009, 19.30 - 21.30 Uhr im ASZ - Schwabing Ost, Siegesstraße 31 (Ecke Feilitschstraße). Unter dem Titel ' „Gehirnjogging" – was ist dran?' setzt sich Dr. Siegfried Lehrl (Akademischer Direktor an der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg) mit .Formen der Mentalen Aktivierung als psychologischer und psychotherapeutischer Intervention auseinander. Fortbildungspunkte sind bei der PTK Bayern beantragt. Anmeldung dringend erwünscht bei Thomas Welker.

09.09.2009 - (mit Sektion) - Veranstaltungen zur Behandlung von Glücksspielsucht

Zu Prävention und Behandlung von Glücksspielsucht finden fast zeitgleich zwei Tagungen statt, jeweils mit wichtigen psychologischen Fachbeiträgen:

Am 22. und 23.09.2009 in Berlin wird die Fachkonferenz organisiert von der Fachstelle für Suchtprävention Berlin (ganz neu erschienen ist auch der September- Newsletter 15 der Fachstelle für Suchtprävention).

Mit diesem Problembereich und einer Abschlußdiskussion mit breiter landespolitischer Beteiligung zum Glücksspielstaatsvertrag befaßt sich am 24. und 25.9. das Symposium "Glücksspiel 2009", das von der Forschungsstelle Glücksspiel der Universität Hohenheim koordiniert wird (Programm bei der Forschungsstelle Glücksspiel).

Wir hatten auf dieser Seite am 08.11.08 über "Neue psychologische Praxisfelder bei Abhängigkeit von Glücksspiel oder Computerspielen" verwiesen. Mit dem Thema Computerspiele befaßt sich auch der Titelbeitrag in REPORT 9 / 2009 von Susanne Koch.

31.08.2009 - Positive Sinnsuche als Copingstrategie

Seit der (Wieder-) Entdeckung der "Positiven Psychologie" (Seligman & Csikszentmihaly 2000) suchen internationale Forschungsansätze zunehmend nach darauf aufbauenden gesundheitspsychologischen Interventionsansätzen. Zwei neue japanische Studien von Katsuyuki Yamasaki und Kolleginnen der Naruto University of Education in Tokushima ("Effects of coping on positive affect and health" (Int.J.Ps. 44, 2009, 249-256) und (in press)) konnten jetzt experimentell belegen, daß eine mehrwöchige Suche nach einer positiven Bedeutung alltäglicher Stressereignisse als Copingstrategie zu stabilisierenden Affektveränderungen führt und wohl auch als Intervention gesundheitspsychologisch wirksam ist.

31.08.2009 - (mit Fachbereich Umweltpsychologie) - Erholungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen

Hingewiesen wird auf ein interdisziplinäres Lehrbuch vor allem für Studierende der Gesundheitswissenschaften, das in breitem Umfang auch Facherkenntnisse der Psychologie berücksichtigt:

Smith, R. W., Austin, D. R., Kennedy, D. W., Lee, Y., & Hutchison, P. (2005). Inclusive and special recreation: Opportunities for persons with disabilities (5th Ed.). St. Louis, MO: McGraw-Hill.

Das Buch verweist in den meisten Kapiteln auch auf psychologische Fachpublikationen - ganz vorrangig dominierend in Kap.2 zu Theorien und Konzepten. Für Interessierte an der Inklusionsthematik ist ua das 4.Kapitel über Partizipationsbarrieren für Menschen mit Behinderungen besonders wichtig. Mehrere Themenschwerpunkte - etwa zur Spiel-, Sport- und Freiflächengestaltung sind unmittelbar auch für Fragen der schulischen Inklusion relevant.

10.07.2009 - Anschriftenverzeichnis gesundheitspsychologisch tätiger Kolleg/innen

Die Rückmeldungen der gesundheitspsychologisch aktiven Sektionsmitglieder zum Mitgliederbrief vom 14.4.09 stehen als öffentlich zugängliches Adreßverzeichnis zur Verfügung. Interessierte Kolleg/innen können sich jederzeit nachtragen, das Verzeichnis wird laufend ergänzt (vgl. Rückmeldebogen).

04.06.2009 - mit Fachbereich Umweltpsychologie - Neue Studien zu kritischen Umweltfaktoren in Gesundheitseinrichtungen

Wir verweisen auf mehrere neue Studien von bzw. mit Roger Ulrich, Verhaltenswissenschaftler und Sozialgeograph, als (Ko-)Autor:

- Medizinisch bedeutsame Auswirkungen der Gestaltung von Krankenhäusern, zum Stand der Forschung (Roger Ulrich 2008) Quelle

- Lärmbedingte Gesundheitsfolgen bei Koronarpatienten in Intensiv- Betreuungseinheiten (Roger Ulrich mit Inger Hagemann u.a. 2008), abstr

- Gesundheitsförderliche Auswirkungen von Wandbildern auf Kinder in Krankenzimmern von pädiatrischen Einrichtungen. Bisher durchgeführte Studien befassen sich ausschließlich mit gesundheitsförderlichen Wirkungen bei erwachsenen Patient/innen. Die Studie belegt auch für Kinder eine klare Präferenz von Naturdarstellungen, vermag aber - wohl auch infolge methodischer Schwächen der Studie - gesundheitlich relevante Auswirkungen nicht nachzuweisen (Eisen SL, Ulrich RS u.a. 2008), abstr

10.03.2009 - Neue Ansatzpunkte zu Ernährung und Gesundheit

Wie gut wissen wir über das Thema "Ernährung" wirklich Bescheid? Antworten darauf liefert ein neuer Ernährungswissens-Test, den das Göttinger Institut für Ernährungspsychologie als Online-Fragebogen entwickelt hat.
Näheres zur Verfahrensentwicklung findet sich in der neuen Ausgabe der Ernährungs-Umschau 56 (01/09) (Austel A, Mickelat S, Heseker H, Ellrott T (2009). Der Ernährungs-IQ. Entwicklung und Evaluierung eines Internet-Tests zum Ernährungswissen, S.24-31). Die Warnung der Autoren, daß ein gutes Ernährungswissen jedoch nicht automatisch zu einem besseren Therapieerfolg führen, weil Kenntnisse nur begrenzten Einfluss auf das praktische Essverhalten haben, ist aus psychologischer Sicht allerdings sehr berechtigt.

Zwei ergänzende Hinweise:
- In einer Auswertung von Einschulungsuntersuchungen in Stuttgart
durch Gertrud Winkler und Jodok Erb (Life Sciences) wurde eine klar überduchschnittliche Prävalenzrate von Übergewichtigkeit bei Kindern nach Migrationshintergrund festgestellt. Näheres
- In der Nestle- Ernährungsstudie 2008 werden viele auch psychologisch interessante Fragestellungen behandelt, etwa über alltägliche Koch- und Essgewohnheiten. Näheres: Kurzfassung; der ausführliche Bericht soll ab ca. April im Buchhandel zugänglich sein.

06.02.2009 - Vortrag "Gesundheitspsychologie - Modelle und Anwendungen"

Der erste Psychologentag der Landesgruppe Mitteldeutschland fand am 6. 2. 2009 in Leipzig statt. Dabei gab es einen interessanten Vortrag von Julia Scharnhorst zum Thema "Gesundheitspsychologie - Modelle und Anwendungen" (mit download der Vortragspräsentation).

27.01.2009 - Veranstaltungen 2009 der Regionalgruppe in München

Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München integriert ihre Veranstaltungen in eine Veranstaltungsreihe der Landesgruppe Bayern und der Regionalgruppe München der Sektion Wirtschaftspsychologie. Im Jahr sind insgesamt 10 Veranstaltungen geplant, für die Fortbildungspunkte vergeben werden (jew. von 19.30 bis max. 21.30 Uhr im ASZ - Schwabing Ost, Siegesstraße 31 (Ecke Feilitschstraße), 80802 München, U3/U6 Haltestelle Münchner Freiheit).
Veranstaltungen der Regionalgruppe München zur Gesundheitspsychologie

Montag, 04.05.2009:
Psychische Gesundheit und Arbeitsplatz
Referentin: Dipl.-Psych. Julia Scharnhorst, Wedel


Montag, 05.10.2009:
Was ist dran am Gehirnjogging – Forschungsergebnisse und praktisches Training. Referentin: Tanja Rommel-Sattler, DESS - Psych., München


Weitere Informationen und Anmeldung erwünscht: Thomas Welker, Tel. 089-336957, Email: Thomas-Welker@web.de

28.10.2008 - Stellenausschreibung

Am BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) mit Sitz in Dresden ist ab sofort eine Referentenstelle im Bereich Evaluation von Präventionsmaßnahmen
befristet auf 2 Jahre zu besetzen
Die Stellenbeschreibung finden Sie hier (Hinweis M.Rieländer)

30.07.2008 - Vortrag Sportpsychologie und Gesundheit

Zu dem Theam "Sportpsychologie – zwischen Sport, Psychologie, Leistung und Gesundheit" trägt Dr. Felix Ehrlenspiel (am Lehrstuhl für Sportpsychologie der TU München und Diplom-Psychologe univ.) am Montag, den 06.10.2008, 19.30 - 21.00 Uhr auf Einladung der Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München/Südbayern vor (Fortbildungspunkte für die Veranstaltung sind beantragt).

22.07.2008 - Stellenausschreibungen für Gesundheitspsychologie

Am Institut für Psychologie der Universität Graz ist eine befristete Professur für Gesundheitspsychologie zu besetzen.

Am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin am Universitätsklinikum Greifswald sind zu besetzen: 1 Wissenschaftliche Mitarbeiter/in für ein Projekt zu Bevölkerungsinterventionen.
1 Wissenschaftliche Mitarbeiter/in für Arbeiten in einem Projekt zur Intervention bei Tabakrauchen in
Familien mit Kleinkindern. (Bewerbung bis 26.08.2008)
(Mitt. aus der DGPs; weitere Informationen bei der Fachbereichsleitung)

15.06.2008 - Politische Initiativen für Gesundheitsförderung und Prävention

Zu drei Anträgen, die sich auf das Vorhaben eines Präventionsgesetzes beziehen, nämlich
"Präventionsgesetz auf den Weg bringen – Primärprävention umfassend
stärken" von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (BT-Drucksache 16/7284)
"Gesundheitsförderung und Prävention als gesamtgesellschaftliche
Aufgabe stärken – Gesellschaftliche Teilhabe für alle ermöglichen" von Fraktion DIE LINKE
(BT-Drucksache 16/7471)
"Eigenverantwortung und klare Aufgabenteilung als Grundvoraussetzung
einer effizienten Präventionsstrategie" der Fraktion der FDP
(BT-Drucksache 16/8751)
findet eine öffentliche Anhörung von Sachverständigen durch den Ausschuss für
Gesundheit des Deutschen Bundestages in Berlin am 23. Juni 2008 statt.

03.09.2007 - Veranstaltung - Fachtagung

Der Fachtag „Psychologie für Gesundheit“ wird am 27.10.2007 von 14.00 – 17.00 Uhr in Berlin in der BDP-Bundesgeschäftsstelle Glinkastr. 5 – 7 vom Fachbereich Gesundheitspsychologie der Sektion GUS zusammen mit der Landesgruppe Berlin-Brandenburg im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) veranstaltet. (PDF-Datei)

03.04.2007 - Fachpolitik

Das Nationale Aktionsforum Diabetes mellitus (NAFDM) hat eine Fortbildung zum Präventionsmanager beschlossen; das Fortbildungscurriculum haben Julia und ein diabeteskundiger Psychologe entworfen. Sinnvoll ist, dass die DPA die Fortbildung für Psychologen und andere geeignete Berufsgruppen anbietet; dazu werden ReferentInnen gesucht.

15.02.2007 - Veranstaltung - Regionalgruppe München

Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München und Südbayern führt wieder eine Vortragsreihe im Jahr 2007 durch, und zwar am 28.03.07, 27.06.07 und 26.09.07. 

25.07.2006 - Veranstaltung - Regionalgruppe München

Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München und Südbayern führt im Rahmen ihrer Vortragsreihe im Jahr 2006 die nächste Veranstaltung am 27.09.2006 von 19.30 - ca. 21 Uhr in München in der Gaststätte Bachmaier-Hofbr&#xe4u, Leopoldstraße 50 durch.

24.07.2006 - Neue Regionalgruppe in Pforzheim

Eine neue Regionalgruppe entsteht in Pforzheim.  

20.06.2006 - Veranstaltung - Regionalgruppe München

Ein Bericht zur 1. Veranstaltung der Vortragsreihe zu Themen, Tätigkeitsfelder und Maßnahmen der psychologischen Gesundheitsförderung in München 2006 erschien in Report Psychologie 6-7/2006.

10.06.2006 - Berufspolitik

Die Fachbereichsleitung Gesundheitspsychologie hat durch eine schriftliche Expertise eine Klärung im Beirat Gesundheitspolitik des BDP zur Unterscheidung von heilkundlichen und nichtheilkundlichen Berufstätigkeiten initiiert. Ein vorläufiges Ergebnis, das der Zustimmung des Präsidiums bedarf, ist im geschützten Mitgliederbereich zugänglich: Text und Tabelle

30.04.2006 - Veröffentlichung

Die Sammlung evaluierter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation ist nun erneuert und erweitert nach Umfragen im Fachbereich und in der Fachgruppe Gesundheitspsychologie der DGPs. Sie ist auch als PDF-Datei zugänglich.

06.02 2006 - Veranstaltung - Regionalgruppe München

Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München und Südbayern will im Jahr 2006 durch eine kontinuierliche Vortragsreihe Themen, Tätigkeitsfelder und Maßnahmen der psychologischen Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation Kolleginnen und Kollegen sowie einer breiten Öffentlichkeit vorstellen, und zwar an folgenden Mittwochen: 22.06.2006, 12.07.2006 und 27.09.2006, jeweils von 19.30 - ca. 21 Uhr in München, Gastst&#xe4tte Bachmaier-Hofbr&#xe4u, Leopoldstraße 50

12.12.2005

Der Fachbereich hat ein erneuertes Faltblatt: "Gesundheitspsychologie - Ein Beitrag zur 'Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert' "

08.11.2005

Die Fortbildung Gesundheitspsychologie und ihr Weg zum Zertifikat "Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention BDP ist nun durch die Fachbereichsleitung mit den Erneuerungen seit 5/2004 neu dargestellt:

10.09.2005

Das Buch aus der Fachbereichsarbeit "Psychologische Berufsfelder zur Förderung von Gesundheit – Neue Chancen entdecken", von Maximilian Rieländer und Julia Scharnhorst als Herausgeber organisiert, ist mit 200 Seiten bald im DPV erschienen und kostet für BDP-Mitglieder ca. 16,80 EUR.

17.04.2005

Die Konzeption zur Fortbildung "Psychologische Gesundheitsförderung"
ist durch die Kooperation der Fachbereichsleitung Gesundheitspsychologie mit den Sprechern der DGPs-Fachgruppe Gesundheitspsychologie im Mai 2004 erneuert und ist im BDP nun endlich durch die Zustimmung des BDP-Vorstandes und des Präsidiums gültig. Zum vollständigen Text zur Fortbildung

10.10.2004

Das neue Buch aus der Fachbereichsarbeit "Psychologische Berufsfelder zur Förderung von Gesundheit – Neue Chancen entdecken" , von Maximilian Rieländer und Julia Scharnhorst als Herausgeber organisiert, wird mit 200 Seiten bald im DPV erscheinen und ca. 17,– EUR kosten. Näheres in einer PDF-Datei. Vorbestellungen sind sehr erwünscht.

17.05.2004

Gemäß dem Beschluss der DK 1/04 am 16.05.2004 zur Fortbildung "Psychologische Gesundheitsförderung" dürfen PsychologInnen mit abgeschlossener Fortbildung die Bezeichnung "Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention BDP" für angebotene Dienstleistungen nutzen, die den Leitsätzen des BDP zur psychologischen Gesundheitsförderung entsprechen.

03.10.2003

Beim BDP-Kongress 2003 war der Fachbereich mehrfach aktiv:

10.09.2003

Fachbereichsmitglieder können zu Ihrer Berufstätigkeit als Psychologe/in - evtl. zur Organisation, in der sie arbeiten - auf der Webseite www.bdp-gus.de/gp/websites.htm einen Link zu einer Homepage mit Informationen zu Name mit Titel, PLZ mit Ort und Bezeichnung der berufl. Institution mit Link einrichten lassen, und zwar durch eine Mail an: Rielaender@bdp-gus.de

28.08.2003

Die Fachbereichsleitung lädt zur Fachbereichsversammlung am 03.10.2003 von 19.00 - 20.30 Uhr beim BDP-Kongress 2003 im Gustav-Stresemann-Institut, Langer Grabenweg 68, in Bonn ein.

Als Tagesordnungspunkte werden vorgeschlagen:
0. Eröffnung
1. Bericht der Fachbereichsleitung, u.a. zu
    - Situation nach der Sektionswahl,
    - Fortbildung „Psychologische Gesundheitsförderung“,
    - Disease-Management-Programme als Chance für PsychologInnen
2. Aussprache zum Bericht der Fachbereichsleitung
3. Nachwahlen für die Fachbereichsleitung: FachbereichsleiterIn, BeisitzerIn
4. Verschiedenes

28.08.2003

Neue Berichte aus der Fachbereichsleitung sind:

19.05.2003

Dipl.-Psych. Julia Scharnhorst MPH wurde bei der Telefonkonferenz der Fachbereichsleitung am 19.05.2003 zur kommisarischen Fachbereichsleiterin gewählt, da Gerlinde Dingerkus nach vorheriger Rücksprache mit den Leitungsmitgliedern wünschte, als Fachbereichsleiterin zurücktreten zu können. Ihre Adresse: Schulstr. 21, 22880 Wedel, Fon: 04103/7018140, Fax: 04103/7018144, E-mail: Julia.Scharnhorst@h-p-plus.de, Website: www.h-p-plus.de 

Das Programm des Fachbereiches zum BDP-Kongress 2003 ist erstellt.

10.02.2003

Der interne Mitgliedsbereich des Fachbereiches ist in den neuen internen Mitgliedsbereich der Sektion integriert. Er enthält nun Mitgliederbriefe, Mail-Informationen seit 11/2001, Berichte zu Mitgliederversammlungen und interne Texte zu Fachbereichs-Aktivitäten.

10.12.2002

Für den Fachbereich ist die bisherige Mailingliste der Mitglieder auf die neue Liste http://www.kbx7.de/list?enter=bdp-gus-gp verlagert. Die Fachbereichsmitglieder können das Passwort der Liste erfragen, ihre Teilnehmer-Daten ändern und Emails lesen.

07.11.2002

Ein neuer Mitgliederbrief informiert über relevante Berufsfelder, zwei lesenswerte Bücher, Veranstaltungen und einen Tagungsbericht. Um Beteiligung an einer Umfrage zur gesundheitspsychologischen Berufsqualifikation wird gebeten.

05.12.2001

In der neuen Fachbereichsleitung sind den Fachthemen und Fachkreisen neue Ansprechpartner zugeordnet.

02.11.2001

Beim BDP-Kongress 2001 präsentiert die Fachbereichsleitung zwei Beiträge zur gesundheitspsychologischen Berufstätigkeit.

Weiterhin findet eine Fachbereichsversammlung mit der Wahl einer neuen Fachbereichsleitung statt.

Als Fachbereichsleitung sind für die nächsten 3 Jahre gewählt: Gerlinde Dingerkus als Fachbereichsleiterin, Maximilian Rieländer als stellvertretender Fachbereichsleiter, sowie Julia Scharnhorst, Holger Simonszent und Michael Wetzstein als BeisitzerInnen. 

28.09.2001

Der Mitglieder-Rundbrief 2001 enthält einen Kurzbericht des Fachbereichs und eine Einladung zur Fachbereichsversammlung am 02.11.2001 in Bonn.  

22.08.2001

Einen marktanalytischen Überblick zu (vorwiegend hauptberuflichen) gesundheitspsychologischen Dienstleistungen/Tätigkeitsfeldern hat die Fachbereichsleitung zusammengestellt und einige ausbaufähige Tätigkeitsfelder erläutert.

01.03.2001

Eine Sammlung evaluierter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation ist in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Gesundheitspsychologie der DGPs und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie aus einer Umfrage unter ausgewählten Experten für Gesundheitspsychologie im Jahr 2000 nun fertiggestellt und veröffentlicht.

17.11.2000

Eine Fachbereichsversammlung findet im Vorfeld der Delegiertenkonferenz 2/00 statt.

11.11.2000

Der Fachkreis "Betriebliche Gesundheitsförderung" führt ein erstes Treffen durch. Die Unterstützung des langjährig bestehenden Arbeitskreises "Psychologie im Arbeitsschutz“ der Sektion ABO-Psychologie und eine stärkere Aktivierung von Themen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in diesem Arbeitskreis wird vereinbart. Für dieses Treffen sind mehrere interessante Beiträge geschrieben.

03.11.2000

Der Mitglieder-Rundbrief 2000 enthält einen Kurzbericht des Fachbereiches und eine Einladung zur Mitgliederversammlung am 17.11.2000 in Bad Honnef.  

10.07.2000

Die Fachbereichsleitung bietet den Spitzenverbände der Krankenkassen brieflich eine Kooperation zum Einsatz von PsychologInnen im Feld der Prävention an und unterbreitet ein Kooperationsangebot

05.06.2000

Durch eine Telefonkonferenz wird ein Fachkreis "Betriebliche Gesundheitsförderung" aktiviert.

08.04.2000

Im geschützten Mitgliederbereich ist für Fachbereichsmitglieder nun das interne Verzeichnis "Kontaktadressen: Psychologische Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation" zugänglich, ebenso wie ein Mitgliederverzeichnis.

22.02.2000

Auf den Webseiten des Fachbereiches ist ein geschützter Mitgliederbereich für Fachbereichsmitglieder eingerichtet. Er bietet mitgliederbezogene Informationen der Fachbereichsleitung, u.a. das im Aufbau befindliche Kontaktadressenverzeichnis.
Ein internes Verzeichnis "Kontaktadressen: Psychologische Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation" wird z. Zt. erstellt. Fachbereichsmitglieder können darin über (nichtheilkundliche) Leistungen  im Feld der Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation in stichwortartiger Weise informieren. Ein Formular zum Verzeichnis ist hier zugänglich. 

08.10.1999

Beim BDP-Kongress 1999 präsentiert die Fachbereichsleitung einen Beitrag zur gesundheitspsychologischen Berufstätigkeit.

Weiterhin findet eine Fachbereichsversammlung statt.

17.09.1999

Der Mitglieder-Rundbrief 1999 enthält einen Kurzbericht aus dem Fachbereich und eine Einladung zur Fachbereichsversammlung am 08.10.1999 in Berlin.  

20.12.1998

Im Fachbereich sind erste Regionalgruppen und Fachkreise mit Ansprechpartnern eingerichtet.

17.10.1998

Mit der 1. Sektionstagung „Zentrale Gegenwartsfragen in Beiträgen der Gesundheits-, Umwelt- und Schriftpsychologie" am 16. - 17. 10. 1998 in Bonn und mit initiierenden Fachbereichsversammlungen der drei Fachbereiche etabliert sich die Sektion mit ihren Fachbereiche als Untergliederung im BDP.

Der Fachbereich Gesundheitspsychologie etabliert sich durch seine Fachbereichsversammmlung.

Als Fachbereichsleitung werden für die nächsten 3 Jahre gewählt: Maximilian Riel&#xe4nder als Fachbereichsleiter, Carola Br&#xfccher-Albers als stellvertretende Fachbereichsleiterin und Martina Abel als Beisitzerin.

03.10.1998

Im September 1998 sind folgende Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten eingetragen:
Aktivitäten für die Gesundheitspsychologie im BDP in den Jahren 1989 - 1997 (Maximilian Rieländer) (als PDF-Datei)
Darstellungen zu einzelnen gesundheitspsychologischen Maßnahmen (aus dem "Wegweiser Gesundheitsförderung und Prävention - Angebote von Diplom-PsychologInnen")

01.07.1998

Die Web-Seiten für den Fachbereich Gesundheitspsychologie in der Sektion GUS des BDP sind eingerichtet.