Seite erstellt am 18.08.1998
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Aktuelles > Nachrichten zum Fachbereich Gesundheitspsychologie

Nachrichten zu Aktivitäten des Fachbereiches Gesundheitspsychologie

in den Jahren 2006   2005   2004   2003   2002   2001   2000   1999   1998

09.09.2010 - Neue Studie: Bewegungsabläufe eines guten Tänzers

Bewegungsabläufe, die zum Eindruck eines "schlechten" oder "guten" Tänzers führen; wurden in einer soeben veröffentlichte Studie eines interdisziplinären englisch- deutschen Forschungsteams analysiert, die Ergebnisse könnten gesundheits-, aber auch kulturpsychologisch hilfreich sein. Die Urteile von 37 Beobachterinnen lassen sich dabei recht genau durch bestimmte Momente des Bewegungsablaufes (vor allem von Rumpf-, Hals- und Kniebewegungen) vorhersagen. Daß über die Untersuchungsergebnisse und ihre Interpretation durch den beteiligten englischen Psychologen ausführlich in vielen Tagesmedien berichtet wird, dürfte auch auf die umfangreiche elektronische Aufbereitung (etwa in mehreren Videovlips aus der Studie) zurückgehen. Abstract der Studie ("Male dance moves that catch a woman's eye" von Neave, McCarty, Freynik, Caplan, Hönekopp and Fink) in der aktuellen Ausgabe von Biological letters 2010.

18.05.2010 - (mit Fachbereich Umweltpsychologie) - Aktuelles zur Handystrahlung

Keine entscheidende Klärung zu möglichen Gesundheitsrisiken erbringt die bislang größte Fall-Kontrollstudie zur Handystrahlung, die soeben von der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf veröffentlicht wurde. Sie stützt sich weitgehend auf Interviews von 2708 Menschen mit Gliomen sowie 2409 Menschen mit Meningiom, den häufigsten Gehirntumoren. Zudem wurden 7658 Kontrollpersonen in 13 Ländern befragt. Dabei wurde zwar kein erhöhtes Krebsrisiko für Durchschnittsnutzer gezeigt, es sei jedoch nicht auszuschließen, dass extrem langes Telefonieren mit mobilen Telefonen das Tumorrisiko fördere. Abstract der Studie "The INTERPHONE Study Group: Brain tumour risk in relation to mobile telephone use: results of the INTERPHONE international case–control study" im Int. J. Epidemiol.

Aufsehen hat eine weitere Studie (Journal of Alzheimer's Disease 19, 2009) hervorgerufen, wonach Handystrahlen in einem US-Labor bei Mäusen Alzheimer verhindert haben - und bei bereits erkrankten Tieren das Hirnleiden gelindert. Bei gesunden Mäusen verbesserte die Strahlung zudem das Erinnerungsvermögen.

07.04.2010 - Repräsentativbefragung zu Alpträumen

Die meisten empirischen Studien zu Alpträumen (Definition z.B. gem. DSM-VI) beruhen auf kleinen klinischen Stichproben. Über die Ergebnisse einer Repräsentativbefragung (n=2019 deutsche Erwachsene über 14 Jahren) berichtet jetzt der Psychologe Michael Schredl (Schlaflabor des Zentralinstituts fur Seelische Gesundheit, Mannheim) in der neuen Ausgabe der European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience (Online 2010, hier das Abstract). Sein Beitrag "Nightmare frequency and nightmare topics in a representative German sample" behandelt insbesondere den epidemiologisch - etwa in Hinblick auf Schlafstörungen - relevanten Verbreitungsgrad und die inhaltlichen Schwerpunkte von Alpträumen sowie deren psychologische Erklärungsmöglichkeiten.

12.03.2010 - (mit FB Gerontopsychologie) - Neue Erkenntnisse der Alzheimerforschung

Einer Gruppe von Biochemikern des Leibniz-Instituts für Altersforschung (Fritz-Lipmann-Institut in Jena) ist möglicherweise ein wichtiger Schritt für die Aufklärung der Entstehung der Alzheimer - Erkrankung gelungen.
Sie konnten in einer soeben veröffentlichten Studie mit der Proteinkristallographie die dreidimensionale Teilstruktur eines Amyloid-Vorläuferproteins (APP) sichtbar machen, wobei Spaltprodukte dieses Proteins Alzheimer auslösen können, APP erfüllt aber auch wichtige biologische Funktionen.
Quelle: Structure and biochemical analysis of the heparin-induced E1 dimer of the amyloid precursor pro-tein (Sven O. Dahms, Sandra Höfgen u.a.). Abstr PNAS, published online before print March 8, 2010, doi:10.1073/pnas.0911326107. Umfangreiche Zusatzinformatuionen kostenfrei zugänglich unter:
http://www.pnas.org/content/suppl/2010/03/08/0911326107.DCSupplemental/pnas.0911326107_SI.pdf
(Hinw. Th.Welker)

08.03.2010 - Stellenausschreibung Angewandte Gesundheitswissenschaften

An der Universität Lüneburg ist in der Sektion Gesundheitspädagogik eine 50%- Vollstellle wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in einem interdisziplinären Team im Rahmen des Programms zur Förderung der psychischen Gesundheit an Schulen ausgeschrieben (Bewerbungsschluss 25. März 2010). Rückfragen an: Dr. Birgit Nieskens, Email: nieskens@uni.leuphana.de

16.02.2010 - Einstellungen zu ganzheitlichen Heilverfahren

Gesundheitsbezogene Überzeugungen wie auch Einstellungen gegenüber traditionellen oder alternativen Heilungsverfahren können einen nicht erheblichen Einfluß auf Krankheits- und Gesundungsverläufe haben. Diese Einschätzung wird nicht allein in der Gesundheitspsychologie und ihrem bio-psycho-sozialen Gesundheitsmodell, sondern zunehmend auch in den vielen medizinischen Fachgebieten akzeptiert. Daher nehmen die Bemühungen zu, Einstellungen gegenüber ganzheitlichen - komplementären und/oder alternativen - Heilverfahren näher zu analysieren (so in einer Studie von Bishop FL, Yardley L, Lewith GT im J Health Psychol. 12, 2007) und einer präziseren Messung zugänglich zu machen; ein rasch durchführbares, methodisch sauber konstruiertes Meßverfahren von Paula Kersten, P. J. White, A. Tennant wurde kürzlich in der Zeitschrift Evidence-based Complementary and Alternative Medicine 6, 2009 veröffentlicht. Eine entsprechende Skala für den deutschsprachigen Bereich zu entwickeln, wäre dringend wünschenswert.

15.02.2010 - Grenzen für "positives Denken"

Eine popilärpsychologische Binsenweisheit lautet "Positiv denken". Für Menschen mit geringem Selbstwertgefühl kann dieses Motto aber nach hinten losgehen und erst recht negative Gedanken nach sich ziehen. Dies erbrachte eine experimentelle Studie, die eine Gruppe von Psycholog/innen (Joanne V. Wood, W.Q. Elaine Perunovic, John W. Lee) durchführte; sie wurde kürzlich im Fachjournal "Psychological Science" 20, 2009 veröffentlicht.

26.01.2010 - mit Sektion - Weitere psychologische Studie zu Mädchen und Mathematik

Fast zeitgleich mit einer umfangreichen Meta- Analyse über mathematisch- naturwissenschaftlichen Leistungsinterschiede von Müädchen und Jungen (vgl. Mitteilung vom 10.1.10 hier auf der Seite)
stößt eine weitere Studie auf eine möglicherweise wichtige psychologische Ursache: Grundschullehrerinnen, die selbst schwach in Mathematik sind, impfen ihren Schülerinnen die Angst vor dem Fach ein. An Jungen geben sie ihre Schwäche dagegen nicht weiter. Vor allem aber reichte ein einziges Schuljahr unter dem Einfluss dieser Pädagoginnen, um Mädchen in der Klasse den Irrglauben zu vermitteln, dass sie von Natur aus schlechter im Rechnen und besser im Lesen sind. Das haben Sian L. Beilock und Kolleg/innen des Department für Psychologie und Pädagogik der Universität von Chicago festgestellt, die soeben in "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) unter dem Titel "Female Teachers’ Math Anxiety Affects Girls’ Math Achievement" veröffentlicht wurde.

17.01.2010 - Neuerscheinung zum Gleichgewichtssin

Neu erschienen ist: RAINER SCHÖNHAMMER (HG.) Körper, Dinge und Bewegung. Der Gleichgewichtssinn in materieller Kultur und Ästhetik. facultas.wuv 2009. 285 Seiten, broschiert. ISBN 978-3-7089-0460-3 - EUR 24,90 (D), EUR 25,60 (A), sFr 44.-

Der Band fasziniert durch das vielfältige Spektrum der Einzel- Fachwissenschaften, die den gemeinsamen Gegenstand der Gleichgewichtserfahrung aus unterschiedlichsten Perpektiven erhellen (neben der Psychologie Architektur und Design, Medizin, Sportwissenschaft, Kunst- und Kulturwissenschaft u.a.); die Vielzahl der beschriebenen Alltagsprodukte und alltäglichen Lebensausschnitte, deren Gestaltungsideen sich auf die Sinneserfahrung des Gleichgewichts und seiner Labilität oder Bedrohung - als Balance, Schweben und Fliegen über Schwindel bis hin zu traumatischen Fallens-Ängsten - ist nicht zuletzt auch eine Fundgrube für die angewandte Gesundheits-, Umwelt- oder Gerontopsychologie.Der Band ist das Errgebnis einer Fachtagung der Gesellschaft für Kulturpsychologie an der Hochschule für Kunst und Design in Halle (vgl. Mitt. 14.09.2007 hier auf der Internetseite). Nähere Informationen unter http://facultas.wuv.at oder in unserer Rezension Gleichgewichtssinn.

16.01.2010 - Auszeichnung zu Kommunikationsmöglichkeiten für Schwerstgelähmte

Niels Birbaumer, Tübingen, erhielt kürzlich eine (weitere) hohe Auszeichnung als "Fellow" der Section Psychology der Wissenschaftsgesellschaft Association for the Advancement of Science (AAAS) für seine herausragende Forschung an Gehirn-Computer-Schnittstellen. Prof. Dr. Birbaumer arbeitet mit gelähmten Menschen, deren Hirnströme per Elektroenzephalogramm (EEG) auf einem Bildschirm sichtbar gemacht werden. Durch Training können die Probanden lernen, ihre Hirnströme zu kontrollieren. Mithilfe dieser Steuerung eröffnen sich über Hirn-Computer-Schnittstellen neue Kommunikationsmöglichkeiten für Schwerstgelähmte. Diese Forschungen sind unmittelbar bedeutsam für Arbeitsschwerpunkte unserer Sektion im Bereich der Gerontopsychologie und der Inklusion von Menschen mit Behinderungen.

10.01.2010 - Aktuelles aus Forschung und Praxis

Mädchen und Mathematik (FB Gesundheitspsychologie):
"Worldwide Study Finds Few Gender Differences in Math Abilities" - In einer aktuellen Pressemitteilung verweist die American Psychological Association (APA) dazu auf die Ergebnisse einer umfangreichen empirischen Analyse. Die Studie stützt sich auf eine sehr große Datenstichprobe des International Student Assessment und - dem mathematisch- naturwissenschaftlichen Pendant zum PISA- Ansatz mit 493,495 Student/innen im Alter von 14-16 Jahren aus 69 Ländern.
Die Studie findet sich in der neuen Ausgabe des Psychological Bulletin, Vol. 136, No. 1 - freigegeben auch als Download - unter Cross-National Patterns of Gender Differences in Mathematics (Autorinnen: M. Else-Quest u.a.)

Pillenmix als Gefahr für Senioren (FK Geronopsychologie):
Nach einer Studie der Universität Bochum nimmt im Schnitt nimmt jeder Patient ab 70 Jahren sechs Medikamente täglich ein. Das ergab eine Studie der Universotät Bochum, für die rund 2500 Patienten befragt wurden. Dadurch kann ein gefährlicher Pillenmix für ältere Menschen entstehen. Die dortigen Gerontomediziner verweisen dazu vor allem auf Wechselwirkungen, über die man kaum Kenntnisse habe. Die Forscher haben daher eine Liste von häufig verordneten Arzneien erstellt, die Ältere besser nicht oder nur unter Vorbehalt nehmen. Darin werden auch Alternativen zu solchen Medikamenten angegeben. Liste erhältlich über Prof. Hans-Joachim Trampisch, Ruhr-Universität Bochum

Angstlöschung durch Verhaltentherapie (FB Gesundheitspsychologiie):
Angst ist mit abgewandelter Verhaltentherapie bekämpfbar. Dies hat kürzlich
eine Psychologengruppe der New York Universität experimentell nachgewiesen.
Daß mit der neuen Methode auch krankhafte Angststörungen in der Praxis - etwa in Stresssituationen - behandebar sind, muß nunmehr in klinischen Studien belegt werden. Vgl. Nature 463, 49-53 (2010)

3.11.2009 - Reproduktionsmedizin greift gesundheitspsychologische Interventionsansätze erfolgreich auf

Ein von der Nachrichtenagentur Reuters verbreiteter Hinweis auf eine Studie "Want to get pregnant? Just relax" stößt vor allem in den USA auf breiteste Medienresonanz..Eine in Boston durchgeführte, anscheinend aber noch nicht publizierte Untersuchung will belegen, daß gesundheitspsychologische Interventionsansätze (vor allem Entspannungsverfahren und Positives Denken) hoch signifikante Verbesserung der Chancen auf erwünschte Schwangerschaft nach längerer Unfruchtbarkeit bieten.

14.10.2009 - Gesundheitspsychologischer Status bei niedergelassenen Ärzten

Eine wichtige Komponente der Salutogenese bildet nach Antonovsky das Kohärenzgefühl (SOC), das sich u.a. auf das subjektive Gefühl von Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Bedeutsamkeit unseres Lebens bezieht. Über eine dazu bei niedergelassenen Ärzt/-innen für Allgemeinmedizin in der Steiermark (im Kontext der Untersuchung zur Berufs- und Lebenszufriedenheit von Mitgliedern der dortigen Ärztekammer) durchgeführte Studie berichteten Gernot Siber u.weitere Autoren kürzlich in der Wiener Medizinischen Wochenschrift (159 / 2009). Die Ergebnisse lassen - bei allerdings sehr hoher Streubreite - auf einen überdurchschnittlichen SOC-Wert in dieser Berufgruppe schließen und lassen sich nach Befunden aus weiteren Studien wohl auch auf Psychotherapeutische Tätigkeiten unseres eigenen Berufsfeldes übertragen.

06.10.2009 - Motorische Defizite von Kindern

Ausführlich wird unter dem Titel "Immer weniger Kinder sind Fahrrad-tüchtig" im Reutlinger Generalanzeiger am 6.10.09 (wie auch in mehreren weiteren Pressemitteilungen) über eine neuere Studie berichtet, in der der Umfang der psychomotorischen Schwächen von Kindern am Ende der Grundschulzeit und deren Auswirkungen auf die Radfahrausbildung untersucht wurden. Die Arbeit beruht auf einer bundesweiten Befragung von Polizeiverkehrslehrern (und einigen Klassenlehrern). Autor der im Auftrag der Deutschen Verkehrswacht durchgeführten, vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft geförderten Studie ist ein im BDP nicht unbekannter Diplompsychologe (Dr.Rudolf Günther), Download bei der Deutschen Verkehrswacht oder über den Gesamtverband der Versichungswirtschaft.

08.09.2009 - Vortrag der Regionalgruppe in München zu „Gehirnjogging"

Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München/Südbayern lädt ein zu einer Vortragsveranstaltung am Montag, den 05.10.2009, 19.30 - 21.30 Uhr im ASZ - Schwabing Ost, Siegesstraße 31 (Ecke Feilitschstraße). Unter dem Titel ' „Gehirnjogging" – was ist dran?' setzt sich Dr. Siegfried Lehrl (Akademischer Direktor an der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg) mit .Formen der Mentalen Aktivierung als psychologischer und psychotherapeutischer Intervention auseinander. Fortbildungspunkte sind bei der PTK Bayern beantragt. Anmeldung dringend erwünscht bei Thomas Welker.

09.09.2009 - (mit Sektion) - Veranstaltungen zur Behandlung von Glücksspielsucht

Zu Prävention und Behandlung von Glücksspielsucht finden fast zeitgleich zwei Tagungen statt, jeweils mit wichtigen psychologischen Fachbeiträgen:

Am 22. und 23.09.2009 in Berlin wird die Fachkonferenz organisiert von der Fachstelle für Suchtprävention Berlin (ganz neu erschienen ist auch der September- Newsletter 15 der Fachstelle für Suchtprävention).

Mit diesem Problembereich und einer Abschlußdiskussion mit breiter landespolitischer Beteiligung zum Glücksspielstaatsvertrag befaßt sich am 24. und 25.9. das Symposium "Glücksspiel 2009", das von der Forschungsstelle Glücksspiel der Universität Hohenheim koordiniert wird (Programm bei der Forschungsstelle Glücksspiel).

Wir hatten auf dieser Seite am 08.11.08 über "Neue psychologische Praxisfelder bei Abhängigkeit von Glücksspiel oder Computerspielen" verwiesen. Mit dem Thema Computerspiele befaßt sich auch der Titelbeitrag in REPORT 9 / 2009 von Susanne Koch.

31.08.2009 - Positive Sinnsuche als Copingstrategie

Seit der (Wieder-) Entdeckung der "Positiven Psychologie" (Seligman & Csikszentmihaly 2000) suchen internationale Forschungsansätze zunehmend nach darauf aufbauenden gesundheitspsychologischen Interventionsansätzen. Zwei neue japanische Studien von Katsuyuki Yamasaki und Kolleginnen der Naruto University of Education in Tokushima ("Effects of coping on positive affect and health" (Int.J.Ps. 44, 2009, 249-256) und (in press)) konnten jetzt experimentell belegen, daß eine mehrwöchige Suche nach einer positiven Bedeutung alltäglicher Stressereignisse als Copingstrategie zu stabilisierenden Affektveränderungen führt und wohl auch als Intervention gesundheitspsychologisch wirksam ist.

31.08.2009 - (mit Fachbereich Umweltpsychologie) - Erholungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen

Hingewiesen wird auf ein interdisziplinäres Lehrbuch vor allem für Studierende der Gesundheitswissenschaften, das in breitem Umfang auch Facherkenntnisse der Psychologie berücksichtigt:

Smith, R. W., Austin, D. R., Kennedy, D. W., Lee, Y., & Hutchison, P. (2005). Inclusive and special recreation: Opportunities for persons with disabilities (5th Ed.). St. Louis, MO: McGraw-Hill.

Das Buch verweist in den meisten Kapiteln auch auf psychologische Fachpublikationen - ganz vorrangig dominierend in Kap.2 zu Theorien und Konzepten. Für Interessierte an der Inklusionsthematik ist ua das 4.Kapitel über Partizipationsbarrieren für Menschen mit Behinderungen besonders wichtig. Mehrere Themenschwerpunkte - etwa zur Spiel-, Sport- und Freiflächengestaltung sind unmittelbar auch für Fragen der schulischen Inklusion relevant.

10.07.2009 - Anschriftenverzeichnis gesundheitspsychologisch tätiger Kolleg/innen

Die Rückmeldungen der gesundheitspsychologisch aktiven Sektionsmitglieder zum Mitgliederbrief vom 14.4.09 stehen als öffentlich zugängliches Adreßverzeichnis zur Verfügung. Interessierte Kolleg/innen können sich jederzeit nachtragen, das Verzeichnis wird laufend ergänzt (vgl. Rückmeldebogen).

04.06.2009 - mit Fachbereich Umweltpsychologie - Neue Studien zu kritischen Umweltfaktoren in Gesundheitseinrichtungen

Wir verweisen auf mehrere neue Studien von bzw. mit Roger Ulrich, Verhaltenswissenschaftler und Sozialgeograph, als (Ko-)Autor:

- Medizinisch bedeutsame Auswirkungen der Gestaltung von Krankenhäusern, zum Stand der Forschung (Roger Ulrich 2008) Quelle

- Lärmbedingte Gesundheitsfolgen bei Koronarpatienten in Intensiv- Betreuungseinheiten (Roger Ulrich mit Inger Hagemann u.a. 2008), abstr

- Gesundheitsförderliche Auswirkungen von Wandbildern auf Kinder in Krankenzimmern von pädiatrischen Einrichtungen. Bisher durchgeführte Studien befassen sich ausschließlich mit gesundheitsförderlichen Wirkungen bei erwachsenen Patient/innen. Die Studie belegt auch für Kinder eine klare Präferenz von Naturdarstellungen, vermag aber - wohl auch infolge methodischer Schwächen der Studie - gesundheitlich relevante Auswirkungen nicht nachzuweisen (Eisen SL, Ulrich RS u.a. 2008), abstr

10.03.2009 - Neue Ansatzpunkte zu Ernährung und Gesundheit

Wie gut wissen wir über das Thema "Ernährung" wirklich Bescheid? Antworten darauf liefert ein neuer Ernährungswissens-Test, den das Göttinger Institut für Ernährungspsychologie als Online-Fragebogen entwickelt hat.
Näheres zur Verfahrensentwicklung findet sich in der neuen Ausgabe der Ernährungs-Umschau 56 (01/09) (Austel A, Mickelat S, Heseker H, Ellrott T (2009). Der Ernährungs-IQ. Entwicklung und Evaluierung eines Internet-Tests zum Ernährungswissen, S.24-31). Die Warnung der Autoren, daß ein gutes Ernährungswissen jedoch nicht automatisch zu einem besseren Therapieerfolg führen, weil Kenntnisse nur begrenzten Einfluss auf das praktische Essverhalten haben, ist aus psychologischer Sicht allerdings sehr berechtigt.

Zwei ergänzende Hinweise:
- In einer Auswertung von Einschulungsuntersuchungen in Stuttgart
durch Gertrud Winkler und Jodok Erb (Life Sciences) wurde eine klar überduchschnittliche Prävalenzrate von Übergewichtigkeit bei Kindern nach Migrationshintergrund festgestellt. Näheres
- In der Nestle- Ernährungsstudie 2008 werden viele auch psychologisch interessante Fragestellungen behandelt, etwa über alltägliche Koch- und Essgewohnheiten. Näheres: Kurzfassung; der ausführliche Bericht soll ab ca. April im Buchhandel zugänglich sein.

06.02.2009 - Vortrag "Gesundheitspsychologie - Modelle und Anwendungen"

Der erste Psychologentag der Landesgruppe Mitteldeutschland fand am 6. 2. 2009 in Leipzig statt. Dabei gab es einen interessanten Vortrag von Julia Scharnhorst zum Thema "Gesundheitspsychologie - Modelle und Anwendungen" (mit download der Vortragspräsentation).

27.01.2009 - Veranstaltungen 2009 der Regionalgruppe in München

Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München integriert ihre Veranstaltungen in eine Veranstaltungsreihe der Landesgruppe Bayern und der Regionalgruppe München der Sektion Wirtschaftspsychologie. Im Jahr sind insgesamt 10 Veranstaltungen geplant, für die Fortbildungspunkte vergeben werden (jew. von 19.30 bis max. 21.30 Uhr im ASZ - Schwabing Ost, Siegesstraße 31 (Ecke Feilitschstraße), 80802 München, U3/U6 Haltestelle Münchner Freiheit).
Veranstaltungen der Regionalgruppe München zur Gesundheitspsychologie

Montag, 04.05.2009:
Psychische Gesundheit und Arbeitsplatz
Referentin: Dipl.-Psych. Julia Scharnhorst, Wedel


Montag, 05.10.2009:
Was ist dran am Gehirnjogging – Forschungsergebnisse und praktisches Training. Referentin: Tanja Rommel-Sattler, DESS - Psych., München


Weitere Informationen und Anmeldung erwünscht: Thomas Welker, Tel. 089-336957, Email: Thomas-Welker@web.de

28.10.2008 - Stellenausschreibung

Am BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) mit Sitz in Dresden ist ab sofort eine Referentenstelle im Bereich Evaluation von Präventionsmaßnahmen
befristet auf 2 Jahre zu besetzen
Die Stellenbeschreibung finden Sie hier (Hinweis M.Rieländer)

30.07.2008 - Vortrag Sportpsychologie und Gesundheit

Zu dem Theam "Sportpsychologie – zwischen Sport, Psychologie, Leistung und Gesundheit" trägt Dr. Felix Ehrlenspiel (am Lehrstuhl für Sportpsychologie der TU München und Diplom-Psychologe univ.) am Montag, den 06.10.2008, 19.30 - 21.00 Uhr auf Einladung der Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München/Südbayern vor (Fortbildungspunkte für die Veranstaltung sind beantragt).

22.07.2008 - Stellenausschreibungen für Gesundheitspsychologie

Am Institut für Psychologie der Universität Graz ist eine befristete Professur für Gesundheitspsychologie zu besetzen.

Am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin am Universitätsklinikum Greifswald sind zu besetzen: 1 Wissenschaftliche Mitarbeiter/in für ein Projekt zu Bevölkerungsinterventionen.
1 Wissenschaftliche Mitarbeiter/in für Arbeiten in einem Projekt zur Intervention bei Tabakrauchen in
Familien mit Kleinkindern. (Bewerbung bis 26.08.2008)
(Mitt. aus der DGPs; weitere Informationen bei der Fachbereichsleitung)

15.06.2008 - Politische Initiativen für Gesundheitsförderung und Prävention

Zu drei Anträgen, die sich auf das Vorhaben eines Präventionsgesetzes beziehen, nämlich
"Präventionsgesetz auf den Weg bringen – Primärprävention umfassend
stärken" von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (BT-Drucksache 16/7284)
"Gesundheitsförderung und Prävention als gesamtgesellschaftliche
Aufgabe stärken – Gesellschaftliche Teilhabe für alle ermöglichen" von Fraktion DIE LINKE
(BT-Drucksache 16/7471)
"Eigenverantwortung und klare Aufgabenteilung als Grundvoraussetzung
einer effizienten Präventionsstrategie" der Fraktion der FDP
(BT-Drucksache 16/8751)
findet eine öffentliche Anhörung von Sachverständigen durch den Ausschuss für
Gesundheit des Deutschen Bundestages in Berlin am 23. Juni 2008 statt.

03.09.2007 - Veranstaltung - Fachtagung

Der Fachtag „Psychologie für Gesundheit“ wird am 27.10.2007 von 14.00 – 17.00 Uhr in Berlin in der BDP-Bundesgeschäftsstelle Glinkastr. 5 – 7 vom Fachbereich Gesundheitspsychologie der Sektion GUS zusammen mit der Landesgruppe Berlin-Brandenburg im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) veranstaltet. (PDF-Datei)

03.04.2007 - Fachpolitik

Das Nationale Aktionsforum Diabetes mellitus (NAFDM) hat eine Fortbildung zum Präventionsmanager beschlossen; das Fortbildungscurriculum haben Julia und ein diabeteskundiger Psychologe entworfen. Sinnvoll ist, dass die DPA die Fortbildung für Psychologen und andere geeignete Berufsgruppen anbietet; dazu werden ReferentInnen gesucht.

15.02.2007 - Veranstaltung - Regionalgruppe München

Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München und Südbayern führt wieder eine Vortragsreihe im Jahr 2007 durch, und zwar am 28.03.07, 27.06.07 und 26.09.07. 

25.07.2006 - Veranstaltung - Regionalgruppe München

Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München und Südbayern führt im Rahmen ihrer Vortragsreihe im Jahr 2006 die nächste Veranstaltung am 27.09.2006 von 19.30 - ca. 21 Uhr in München in der Gaststätte Bachmaier-Hofbr&#xe4u, Leopoldstraße 50 durch.

24.07.2006 - Neue Regionalgruppe in Pforzheim

Eine neue Regionalgruppe entsteht in Pforzheim.  

20.06.2006 - Veranstaltung - Regionalgruppe München

Ein Bericht zur 1. Veranstaltung der Vortragsreihe zu Themen, Tätigkeitsfelder und Maßnahmen der psychologischen Gesundheitsförderung in München 2006 erschien in Report Psychologie 6-7/2006.

10.06.2006 - Berufspolitik

Die Fachbereichsleitung Gesundheitspsychologie hat durch eine schriftliche Expertise eine Klärung im Beirat Gesundheitspolitik des BDP zur Unterscheidung von heilkundlichen und nichtheilkundlichen Berufstätigkeiten initiiert. Ein vorläufiges Ergebnis, das der Zustimmung des Präsidiums bedarf, ist im geschützten Mitgliederbereich zugänglich: Text und Tabelle

30.04.2006 - Veröffentlichung

Die Sammlung evaluierter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation ist nun erneuert und erweitert nach Umfragen im Fachbereich und in der Fachgruppe Gesundheitspsychologie der DGPs. Sie ist auch als PDF-Datei zugänglich.

06.02 2006 - Veranstaltung - Regionalgruppe München

Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München und Südbayern will im Jahr 2006 durch eine kontinuierliche Vortragsreihe Themen, Tätigkeitsfelder und Maßnahmen der psychologischen Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation Kolleginnen und Kollegen sowie einer breiten Öffentlichkeit vorstellen, und zwar an folgenden Mittwochen: 22.06.2006, 12.07.2006 und 27.09.2006, jeweils von 19.30 - ca. 21 Uhr in München, Gastst&#xe4tte Bachmaier-Hofbr&#xe4u, Leopoldstraße 50

12.12.2005

Der Fachbereich hat ein erneuertes Faltblatt: "Gesundheitspsychologie - Ein Beitrag zur 'Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert' "

08.11.2005

Die Fortbildung Gesundheitspsychologie und ihr Weg zum Zertifikat "Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention BDP ist nun durch die Fachbereichsleitung mit den Erneuerungen seit 5/2004 neu dargestellt:

10.09.2005

Das Buch aus der Fachbereichsarbeit "Psychologische Berufsfelder zur Förderung von Gesundheit – Neue Chancen entdecken", von Maximilian Rieländer und Julia Scharnhorst als Herausgeber organisiert, ist mit 200 Seiten bald im DPV erschienen und kostet für BDP-Mitglieder ca. 16,80 EUR.

17.04.2005

Die Konzeption zur Fortbildung "Psychologische Gesundheitsförderung"
ist durch die Kooperation der Fachbereichsleitung Gesundheitspsychologie mit den Sprechern der DGPs-Fachgruppe Gesundheitspsychologie im Mai 2004 erneuert und ist im BDP nun endlich durch die Zustimmung des BDP-Vorstandes und des Präsidiums gültig. Zum vollständigen Text zur Fortbildung

10.10.2004

Das neue Buch aus der Fachbereichsarbeit "Psychologische Berufsfelder zur Förderung von Gesundheit – Neue Chancen entdecken" , von Maximilian Rieländer und Julia Scharnhorst als Herausgeber organisiert, wird mit 200 Seiten bald im DPV erscheinen und ca. 17,– EUR kosten. Näheres in einer PDF-Datei. Vorbestellungen sind sehr erwünscht.

17.05.2004

Gemäß dem Beschluss der DK 1/04 am 16.05.2004 zur Fortbildung "Psychologische Gesundheitsförderung" dürfen PsychologInnen mit abgeschlossener Fortbildung die Bezeichnung "Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention BDP" für angebotene Dienstleistungen nutzen, die den Leitsätzen des BDP zur psychologischen Gesundheitsförderung entsprechen.

03.10.2003

Beim BDP-Kongress 2003 war der Fachbereich mehrfach aktiv:

10.09.2003

Fachbereichsmitglieder können zu Ihrer Berufstätigkeit als Psychologe/in - evtl. zur Organisation, in der sie arbeiten - auf der Webseite www.bdp-gus.de/gp/websites.htm einen Link zu einer Homepage mit Informationen zu Name mit Titel, PLZ mit Ort und Bezeichnung der berufl. Institution mit Link einrichten lassen, und zwar durch eine Mail an: Rielaender@bdp-gus.de

28.08.2003

Die Fachbereichsleitung lädt zur Fachbereichsversammlung am 03.10.2003 von 19.00 - 20.30 Uhr beim BDP-Kongress 2003 im Gustav-Stresemann-Institut, Langer Grabenweg 68, in Bonn ein.

Als Tagesordnungspunkte werden vorgeschlagen:
0. Eröffnung
1. Bericht der Fachbereichsleitung, u.a. zu
    - Situation nach der Sektionswahl,
    - Fortbildung „Psychologische Gesundheitsförderung“,
    - Disease-Management-Programme als Chance für PsychologInnen
2. Aussprache zum Bericht der Fachbereichsleitung
3. Nachwahlen für die Fachbereichsleitung: FachbereichsleiterIn, BeisitzerIn
4. Verschiedenes

28.08.2003

Neue Berichte aus der Fachbereichsleitung sind:

19.05.2003

Dipl.-Psych. Julia Scharnhorst MPH wurde bei der Telefonkonferenz der Fachbereichsleitung am 19.05.2003 zur kommisarischen Fachbereichsleiterin gewählt, da Gerlinde Dingerkus nach vorheriger Rücksprache mit den Leitungsmitgliedern wünschte, als Fachbereichsleiterin zurücktreten zu können. Ihre Adresse: Schulstr. 21, 22880 Wedel, Fon: 04103/7018140, Fax: 04103/7018144, E-mail: Julia.Scharnhorst@h-p-plus.de, Website: www.h-p-plus.de 

Das Programm des Fachbereiches zum BDP-Kongress 2003 ist erstellt.

10.02.2003

Der interne Mitgliedsbereich des Fachbereiches ist in den neuen internen Mitgliedsbereich der Sektion integriert. Er enthält nun Mitgliederbriefe, Mail-Informationen seit 11/2001, Berichte zu Mitgliederversammlungen und interne Texte zu Fachbereichs-Aktivitäten.

10.12.2002

Für den Fachbereich ist die bisherige Mailingliste der Mitglieder auf die neue Liste http://www.kbx7.de/list?enter=bdp-gus-gp verlagert. Die Fachbereichsmitglieder können das Passwort der Liste erfragen, ihre Teilnehmer-Daten ändern und Emails lesen.

07.11.2002

Ein neuer Mitgliederbrief informiert über relevante Berufsfelder, zwei lesenswerte Bücher, Veranstaltungen und einen Tagungsbericht. Um Beteiligung an einer Umfrage zur gesundheitspsychologischen Berufsqualifikation wird gebeten.

05.12.2001

In der neuen Fachbereichsleitung sind den Fachthemen und Fachkreisen neue Ansprechpartner zugeordnet.

02.11.2001

Beim BDP-Kongress 2001 präsentiert die Fachbereichsleitung zwei Beiträge zur gesundheitspsychologischen Berufstätigkeit.

Weiterhin findet eine Fachbereichsversammlung mit der Wahl einer neuen Fachbereichsleitung statt.

Als Fachbereichsleitung sind für die nächsten 3 Jahre gewählt: Gerlinde Dingerkus als Fachbereichsleiterin, Maximilian Rieländer als stellvertretender Fachbereichsleiter, sowie Julia Scharnhorst, Holger Simonszent und Michael Wetzstein als BeisitzerInnen. 

28.09.2001

Der Mitglieder-Rundbrief 2001 enthält einen Kurzbericht des Fachbereichs und eine Einladung zur Fachbereichsversammlung am 02.11.2001 in Bonn.  

22.08.2001

Einen marktanalytischen Überblick zu (vorwiegend hauptberuflichen) gesundheitspsychologischen Dienstleistungen/Tätigkeitsfeldern hat die Fachbereichsleitung zusammengestellt und einige ausbaufähige Tätigkeitsfelder erläutert.

01.03.2001

Eine Sammlung evaluierter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation ist in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Gesundheitspsychologie der DGPs und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie aus einer Umfrage unter ausgewählten Experten für Gesundheitspsychologie im Jahr 2000 nun fertiggestellt und veröffentlicht.

17.11.2000

Eine Fachbereichsversammlung findet im Vorfeld der Delegiertenkonferenz 2/00 statt.

11.11.2000

Der Fachkreis "Betriebliche Gesundheitsförderung" führt ein erstes Treffen durch. Die Unterstützung des langjährig bestehenden Arbeitskreises "Psychologie im Arbeitsschutz“ der Sektion ABO-Psychologie und eine stärkere Aktivierung von Themen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in diesem Arbeitskreis wird vereinbart. Für dieses Treffen sind mehrere interessante Beiträge geschrieben.

03.11.2000

Der Mitglieder-Rundbrief 2000 enthält einen Kurzbericht des Fachbereiches und eine Einladung zur Mitgliederversammlung am 17.11.2000 in Bad Honnef.  

10.07.2000

Die Fachbereichsleitung bietet den Spitzenverbände der Krankenkassen brieflich eine Kooperation zum Einsatz von PsychologInnen im Feld der Prävention an und unterbreitet ein Kooperationsangebot

05.06.2000

Durch eine Telefonkonferenz wird ein Fachkreis "Betriebliche Gesundheitsförderung" aktiviert.

08.04.2000

Im geschützten Mitgliederbereich ist für Fachbereichsmitglieder nun das interne Verzeichnis "Kontaktadressen: Psychologische Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation" zugänglich, ebenso wie ein Mitgliederverzeichnis.

22.02.2000

Auf den Webseiten des Fachbereiches ist ein geschützter Mitgliederbereich für Fachbereichsmitglieder eingerichtet. Er bietet mitgliederbezogene Informationen der Fachbereichsleitung, u.a. das im Aufbau befindliche Kontaktadressenverzeichnis.
Ein internes Verzeichnis "Kontaktadressen: Psychologische Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation" wird z. Zt. erstellt. Fachbereichsmitglieder können darin über (nichtheilkundliche) Leistungen  im Feld der Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation in stichwortartiger Weise informieren. Ein Formular zum Verzeichnis ist hier zugänglich. 

08.10.1999

Beim BDP-Kongress 1999 präsentiert die Fachbereichsleitung einen Beitrag zur gesundheitspsychologischen Berufstätigkeit.

Weiterhin findet eine Fachbereichsversammlung statt.

17.09.1999

Der Mitglieder-Rundbrief 1999 enthält einen Kurzbericht aus dem Fachbereich und eine Einladung zur Fachbereichsversammlung am 08.10.1999 in Berlin.  

20.12.1998

Im Fachbereich sind erste Regionalgruppen und Fachkreise mit Ansprechpartnern eingerichtet.

17.10.1998

Mit der 1. Sektionstagung „Zentrale Gegenwartsfragen in Beiträgen der Gesundheits-, Umwelt- und Schriftpsychologie" am 16. - 17. 10. 1998 in Bonn und mit initiierenden Fachbereichsversammlungen der drei Fachbereiche etabliert sich die Sektion mit ihren Fachbereiche als Untergliederung im BDP.

Der Fachbereich Gesundheitspsychologie etabliert sich durch seine Fachbereichsversammmlung.

Als Fachbereichsleitung werden für die nächsten 3 Jahre gewählt: Maximilian Riel&#xe4nder als Fachbereichsleiter, Carola Br&#xfccher-Albers als stellvertretende Fachbereichsleiterin und Martina Abel als Beisitzerin.

03.10.1998

Im September 1998 sind folgende Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten eingetragen:
Aktivitäten für die Gesundheitspsychologie im BDP in den Jahren 1989 - 1997 (Maximilian Rieländer) (als PDF-Datei)
Darstellungen zu einzelnen gesundheitspsychologischen Maßnahmen (aus dem "Wegweiser Gesundheitsförderung und Prävention - Angebote von Diplom-PsychologInnen")

01.07.1998

Die Web-Seiten für den Fachbereich Gesundheitspsychologie in der Sektion GUS des BDP sind eingerichtet.